Feuerwehr Malsfeld

Feuerwehr Malsfeld im Aufwind

Gegen den Trend: Mitgliederzahl steigt in Malsfeld - Großes Interesse an Übungen

MALSFELD. Im Ernstfall ist auf die Feuerwehr Malsfeld immer Verlass. Das bewiesen die Einsatzabteilung und die Jugendfeuerwehr bei zwei Übungen. Anlass war der Tag der Feuerwehr, der erneut eine gute Werbung für die Helfer in der Not war. „Wir arbeiten gegen den Trend“, sagt der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Mario Hedderich, zur positiven Mitgliederentwicklung: „Es geht enorm bergauf.“ Sirenengeheul, Einsatzkräfte beim Retten und Löschen – im und vor dem Rathaus war am Sonntag viel los, auf dem Platz herrschte Volksfeststimmung.

Schnell zur Stelle: Die Jugendfeuerwehr löschte ein brennendes Holzhaus. Zuvor waren mehrere „verletzte“ Kinder in Sicherheit gebracht worden. Fotos: Schaake

Bei der ersten Übung war angenommen worden, dass es im Obergeschoss des Rathauses brennt und eine Frau - dargestellt durch Jugendwartin und Brandschutzerzieherin Daniela Stegemann - verletzt ist. Die Demonstration sollte zeigen, wie man mithilfe einer Schiebeleiter Menschen retten muss, erläuterte Moderator Sebastian Sobel. Wie es auch schneller gehen kann, wurde später mit der Drehleiter aus Melsungen gezeigt. Immerhin wurde Daniela Stegmann unter anderem von Wehrführer Uwe Deist schnell gerettet.


„Die Feuerwehr hat es mal wieder geschafft, das Rathaus vor dem Abbrennen zu retten“, sagte Sobel im Scherz nach der gelungenen Übung. Feuer und Flamme war eine Stunde später die Jugendfeuerwehr. Sie brachte mehrere „Verletzte“, die dann von den Maltesern versorgt wurden, aus der Gefahrenzone. Und die Nachwuchskräfte löschten gekonnt ein kleines Holzhaus, das lichterloh in Flammen gestanden hatte.
Es war bereits der vierte Tag der Feuerwehr in Malsfeld. „Wir wollen die Feuerwehr in die Öffentlichkeit bringen und Mitglieder werben“, sagt der Vorsitzende des 1931 gegründeten Vereins. Als Mario Hedderich vor sieben Jahren Vorsitzender wurde, waren es 151 Mitglieder - „heute sind es 205“. Die Zahl der Aktiven sei von 24 auf 29 gestiegen. 13 junge Menschen sind in der Jugendfeuerwehr aktiv, hinzu kommen acht Bambinis.

Keine Feuerwehr in dieser Größenordnung habe im Vorjahr mehr Lehränge an der Landesfeuerwehrschule besucht als Malsfeld. Auch das beweise die Motivation. In vielen Orten schlägt die Feuerwehr Alarm, weil Nachwuchs und Mitglieder fehlen. In Malsfeld dagegen haben die Verantwortlichen Grund zur Freude. „Die Entwicklung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sind sich Uwe Deist und Mario Hedderich einig. Und: „Würden wir diese Öffentlichkeitsarbeit nicht machen, ginge es mit der Feuerwehr auch nicht vorwärts.“

Neue Mitglieder der Feuerwehr: Pfarrer-Ehepaar Verena und Henning Reinhardt mit ihren Kindern Johannes und Marlene, von links Wehrführer Uwe Deist und Vereinsvorsitzender Mario Hedderich.

Beim vierten Tag der Feuerwehr wurde das Pfarrer-Ehepaar Verena und Henning Reinhardt Mitglied der Wehr:„Wir sind gern dabei. Die Feuerwehr gehört zum Dorf, und wir wollen zum Dorf gehören.“
Pfarrer Reinhardt ist auch Notfallseelsorger.


Kontakt: Mario Hedderich, Telefon
05661/52399, E-Mail: mario.
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Quelle: HNA

 

Brauereihof wurde zur Gefahrenzone

Malsfelder Feuerwehren und Mitglieder des Gefahrstoffzuges übten gemeinsam für einen Einsatz mit Chemikalien

MALSFELD. Eine Gefahrgutübung auf dem Gelände der Brauerei sorgte am frühen Freitagabend für Aufsehen in Malsfeld. Feuerwehrleute aus der Kerngemeinde, aus Beiseförth, Dagobertshausen und Elfershausen sowie die Mitglieder des Gefahrenstoffzuges aus Melsungen, Schwarzenberg und Röhrenfurth waren in kürzester Zeit am Einsatzort. Unterstützt wurden sie vom DRK-Ortsverband Melsungen. Unter der Leitung von Malsfelds Gemeindebrandinspektor Oliver Garde war die Übung von langer Hand vorbereitet, aber nicht angekündigt worden.

Das Zusammenspiel der örtlichen Feuerwehren mit den Spezialkräften für Gefahrengut sollte durchgespielt werden. 65 Einsatzkräfte beteiligten sich an der Übung. Folgendes Szenario lag der Übung zugrunde: Auf dem Gelände der Brauerei war bei Reparaturarbeiten eine Leitung beschädigt worden. Ammoniak trat aus. Drei Menschen, dargestellt durch Puppen, galten als verletzt.

Versorgung der Verletzten: An einer provisorischen Dekontaminationsstelle wurden die Verunglückten, dargestellt durch Puppen, mit Wasser gereinigt. Danach kümmerte sich der Rettungsdienst um die Opfer. Foto: Grenzebach

Die Feuerwehren Malsfeld, Beiseförth, Dagobertshausen und Elfershausen kümmerten sich um die Verletzten und bauten die Löschwasserversorgung auf. Parallel wurden schon Verletzte aus der Gefahrenzone geholt und zur Notdekontamination gebracht.
Nun waren die angeforderten Spezialkräfte aus Melsungen, Schwarzenberg und Röhrenfurth gefordert. Bekleidet mit Chemikalien-Schutzanzügen drangen vier Leute bis zum eigentlichen Unfallort vor. Dort dichteten sie die Ammoniak-Leitung ab, verschlossen die Kanaleinläufe und schlugen mit Wasser die Ammoniakdämpfe nieder. Schließlich wurde das Löschwasser abgepumpt, um Umweltschäden zu verhindern.

 

Reinigung nach der Übung: Zwei Spezialkräfte (in grünen Chemikalien- Schutzanzügen) wurden nach dem Verlassen der Gefahrenzone mit Wasser, Reinigungsmittel und Bürste gesäubert.

Nachdem sie die Gefahrenzone verlassen hatten, mussten sich auch die Spezialkräfte einer Reinigung unterziehen. An der Dekontaminationsstelle wurden sie von ihren Kollegen mit Wasser, Reinigungsmitteln und Bürsten gesäubert. Die Anzüge wurden in Säcken gesammelt und entsorgt. Die Übung ging bis spät in den Abend, und der Einsatzort musste sogar noch ausgeleuchtet werden. Immer dabei war Übungsleiter Frank Nuhn, der die Situationen kritisch beobachtete und mit Fotos dokumentierte, um mögliche Fehlerquellen im Rettungsablauf zu entdecken.
„Die Übung basiert auf einem realen Gefahrenguteinsatz im vergangenen Jahr im Gewerbegebiet Ostheim, wo wir gemerkt haben, dass einige Dinge noch zu verbessern sind“, sagte Oliver Garde. Mit dem Ergebnis war er am Freitag zufrieden.

Quelle: HNA

 

Werben mit vollem Einsatz: Feuerwehr zeigte, was sie alles macht

Malsfeld. Die Malsfelder Feuerwehr hat wieder ein paar Fans mehr. Zum Tag der Feuerwehr war am Sonntag der Platz vor dem Rathaus voll. Voll mit Menschen, die den Brandschützern wohlgesonnen sind.

Gerettet: Diese Puppe wurde von Feuerwehrmännern in Schutzanzügen aus der Gefahrenzone gebracht. Die Einsatzabteilung demonstrierte beim Malsfelder Feuerwehrtag eine Gefahrgutübung. Fotos:  M. Berger

„Genau das ist auch das Ziel der Veranstaltung“, sagte Feuerwehrvereinsvorsitzender Mario Hedderich. „Wir wollen für die Freiwillige Feuerwehr Werbung machen.“ Denn den Wehren gehen die Einsatzkräfte nach und nach verloren, Nachwuchs ist nur bedingt in Sicht. „Weil die jungen Leute heute lieber andere Dinge machen“, sagte Wehrführer Uwe Deist. Früher sei es normal gewesen, dass die Dorfjugend sich in der Feuerwehr engagiert.

Retten mit Gebell:
Die Rettungshundestaffel Nordhessen ist die einzige hessische Staffel der Freiwilligen Feuerwehren mit einem eigenen Trümmerhund. Vorne im Bild Staffelführer Christof Fischer, daneben Hundeführerin Barbara Ladewig.
Damit sich diese Lage bald ändert, haben die Mitglieder der Malsfelder Feuerwehr sich auch in diesem Jahr wieder ordentlich ins Zeug gelegt. So konnten die Besucher des Feuerwehrtags die Vorführung der Rettungshundestaffel Nordhessen sehen, eine Einsatzübung der Jugendfeuerwehr, die eine Mülltonne löschte, und schließlich die Simulation eines Gefahrguteinsatzes, bei dem eine verunglückte Person gerettet und unbekanntes Gift entsorgt werden mussten. „Wir wollen mit solchen spektakulären Schauübungen die Menschen wieder für das Ehrenamt Feuerwehr begeistern“, sagte Mario Hedderich. Jugendwartin Daniela Stegemann ergänzte: „Wir bräuchten viel mehr junge Leute, die sich in ihrer Freizeit bei uns einbringen.“
Löschen wie die Profis:
Die Jugendfeuerwehr Malsfeld hat’s schon ganz schön auf dem Kasten. Von links Marvin Egerer, Maximilian Egerer, Jan Rudolph, Sven Hedderich und Jugendwartin Daniela Stegemann. Dahinter Philipp Stegemann und Urs Rudolph.
Immerhin gehe es um den Schutz der Menschen, findet Brandschutzerzieher Joachim Egerer. Er präsentierte zwei brandneue Modelle, so genannte Rauchhäuser, an denen er Kindergarten- und Schulkindern demonstriert, wie sich der bei einem Brand entstehende Rauch in einem Wohnhaus ausbreitet. „Ich kann den Kindern damit zeigen, wie wichtig ein Rauchmelder ist.“

Rauchmelder

Den bekommen junge Familien in Malsfeld von der Feuerwehr geschenkt, wie Uwe Deist erklärte. „Jedes Neugeborene, das in Malsfeld zur Welt kommt, erhält eine Urkunde und einen Rauchmelder.“

Geschenk für Babys

Eine tolle Geste, fanden auch Daniela und Thomas Ide, die beim Feuerwehrtag zur Geburt ihres Sohnes Adrian eben jene Geschenke bekamen. „Das ist doch mal was Sinnvolles“, meinte Mario Hedderich.

 

Quelle: HNA

 

Haus für Wehren aus Malsfeld und Beiseförth

Stützpunkt soll Malsfeld, Beiseförth, Gewerbegebiet und Autobahnzubringer versorgen

Malsfeld. Das Feuerwehrhaus für die Wehren aus Malsfeld und Beiseförth soll nach dem aktuellen Planungsstand in Nachbarschaft zum Gemeindebauhof am Malsfelder Strauchgraben platziert werden. Das berichtete Bürgermeister Herbert Vaupel am Donnerstagabend dem Gemeindeparlament.

Planskizze: So könnte das neue Malsfelder Feuerwehrhaus im Eingangsbereich aussehen - rechts der Gebäudeteil, in dem sechs Garagen untergebracht werden sollen. Skizze: Planungsbüro p.a.s.

7000 Euro genehmigten die Gemeindevertreter für die Planung des Stützpunktes, von dem aus künftig die Rettungsfahrzeuge das junge Gewerbegebiet Ostheim ebenso innerhalb einer Zehn-Minuten-Hilfsfrist erreichen sollen wie die Malsfelder Kerngemeinde, den Ortsteil Beiseförth und den Autobahnzubringer. Weiter spricht für den Standort am Strauchgraben aus Verwaltungssicht: das Grundstück gehört der Gemeinde, die Infrastruktur für Wärme, Wasser und Kanal ist vorhanden und künftige Bauhofmitarbeiter haben einen schnellen Zugriff aufs Gerätehaus.

Der Schätzpreis für das Feuerwehrhaus liegt nach Angaben von Herbert Vaupel bei 2,3 Mio. Euro. An den Kosten beteiligen sollen sich unter anderem die Städte und Gemeinden im Zweckverband Mittleres Fuldatal, der das Gewerbegebiet Ostheim federführend betreut.

Nach Angaben des Bürgermeisters soll der neue Stützpunkt sechs Garagen erhalten. Hinzu kommen sanitäre Anlagen und Umkleide-, Lager- und Technikräume. Im Obergeschoss soll es ein Büro, einen Besprechungsraum, eine Teeküche, einen Jugendraum und Platz für Lehrmittel geben.

Lothar Kothe (GL) äußerte mit Blick auf die Investitionskosten Finanzsorgen. Bodo Schacht (CDU) schloss hier an und hoffte in der Sache auf eine harte Verhandlungslinie des Bürgermeisters mit den Städten und Gemeinden im Zweckverband Mittleres Fuldatal. Harald Ziebarth (SPD) sprach von einem notwendigen Projekt. Und seitens der FDP sagte Reinhold Hocke, die Planung sei uneingeschränkt akzeptabel. (lgr)

Quelle HNA

Viel Show für die Jüngsten

Feuerwehren aus Malsfeld und Beiseförth demonstrierten ihre Arbeit

Malsfeld. Wenn’s brennt und kracht, dann sind sie zur Stelle: die Frauen und Männer von der Feuerwehr. Löschen, retten, bergen. Das ist ihr Motto. Doch die Arbeit jener schnellen und jederzeit verfügbaren Helfer ist in Gefahr. Denn es fehlt der Nachwuchs. Deshalb haben die Wehren aus Malsfeld und Beiseförth jetzt einen Feuerwehrtag veranstaltet.

Sie kommen, wenn’s brennt: Die Frauen und Männer der Beiseförther Feuerwehr demonstrierten einen Einsatz. Foto: M. Berger

„Wir wollen und müssen die Feuerwehr in der Öffentlichkeit präsentieren“, sagte Malsfelds Wehrführer Uwe Deist im Gespräch mit der HNA. „Der Mitgliederrückgang der vergangenen Jahre ist immens, und dagegen müssen wir etwas tun.“ Tatsächlich ist die Feuerwehr in großer personeller Not. Und jetzt müssen die Einsatzkräfte der Wehren nicht mehr nur gegen das Feuer kämpfen. Der derzeit größere Feind heißt Ignoranz. Und die gilt es zu besiegen. Möglichst schnell.

„Gerade für Kinder haben wir an unserem Feuerwehrtag ein tolles Programm zusammengestellt“, sagte Uwe Deist. So konnten die Jüngsten sich im Bullriding und im Heißen Draht üben, am Preisrätsel teilnehmen und Feuerwehrautos zeichnen. „Denn in den Jugendwehren brauchen wir besonders dringend Nachwuchs“, verriet Beiseförths Wehrführer Jörg Hofmann. Ob Kind oder Erwachsener: Brandspektakel ziehen doch alle in ihren Bann. So auch das lodernde Auto, das die Ehrenamtlichen vor dem Malsfelder Rathaus platziert hatten. Das wurde mit großem Trara von Einsatzkräften in voller Montur professionell gelöscht. Und die Malsfelder standen mit offenen Mündern da und schauten zu.

„Solche Schauübungen sind wichtig, um die Menschen neugierig zu machen“, weiß Jörg Hofmann. „Denn ist das Interesse der Leute erst mal geweckt, dann lassen sie sich leichter für die Feuerwehrarbeit begeistern“, sagte Uwe Deist. Leider spielte das Wetter nicht so mit wie gehofft. Kräftige Regenschauer motivierten nicht gerade, vor die Haustür zu gehen. Trotzdem zogen die Feuerwehrleute ihr Programm durch. Und trotzdem hatten sie dabei einige Zuschauer. Für eine langfristige Werbung reicht das jedoch nicht aus, meint Uwe Deist. „Deswegen unternehmen wir auch Wanderungen, veranstalten Feste und vieles mehr.“ Denn Präsenz und Öffentlichkeitsarbeit sind jetzt das Allerwichtigste. „Und genau darum werden wir von nun an jedes Jahr am ersten Sonntag im Mai solche Schauübungen machen.“ Ein Video vom Tag der Rettungskräfte gibt es im Internet unter www.hna.de/melsungen

Von Markus Berger

Quelle HNA

 

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