Gewerbegebiet Ostheim

INTERESSENGRUPPE ,,LEBEN IN MALSFELD“

Angst vor Abgasen und Lärm

Etwa 40 Männer und Frauen haben sich zur Interessengruppe "Leben in Malsfeld" zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Sie wollen den Bau des Autobahnzubringers fürs neue Gewerbegebiet verhindern.

MALSFELD Der Widerstand gegen den geplanten Autobahnzubringer von der B 83 zur A 7 formierte sich spät, nahm aber seit Beginn des Jahres immer mehr Gestalt an. Wohl ermutigt vom Erfolg der Bürgerinitiative "Zukunft Ostheim", die durch beharrlichen Kampf eine für sie fast optimale Trassenführung der Nordumgehung ihres Dorfes erstritten hatte, bildete sich in der Kerngemeinde die Interessengruppe .,Leben in Malsfeld".


Der freilich geht es nicht um eine veränderte Linienfilhrung der neuen Straße. Sie lehnt den Zubringer komplett ab, möchte, dass er überhaupt nicht gebaut wird. Um diese Position zu untermauern, hat die Interessengruppe eine Reihe von Argumenten aufgelistet. An erster Stelle steht dabei die Angst, dass der Zubringer Verkehr in "unvorhersehbarem Ausmaß" und damit Abgase, Lärm und Landverbrauch verursachen würde. Diese Belastungen müssten dann von allen nachfolgenden Generationen ertragen werden.

Rund 150 Menschen waren am 25. Februar der Einladung der Interessengruppe Leben in „Malsfeld“ zu einer Begehung der geplanten Zubringer-Trasse gefolgt. Die Gruppe lehnt den Bau der Straße ab und bittet beim Bürgerentscheid um Unterstützung. (Foto: Ermscher)

Gewerbegebiet wird Flop

Zudem zweifeln die rund 40 Mitglieder grundsätzlich am Erfolg des gemeinsamen Gewerbegebietes bei Ostheim, das durch den Zubringer erschlossen werden soll. Die neue Gewerbefläche, so die Vorhersage der Interessengruppe werde sich einreihen in die Gewerbegebiete von Remsfeld Borken und Homberg, wo die Flächen wie „Sauerbier“angeboten, aber nicht verkauft werden könnten. Bisher sei nur von einem riesigen Autohof die Rede, der großeFlächen verbrauchen, aber nur wenige Arbeitsplätze schaffen werde. Ein solcher Autohof sei gerade von der Bevölkerung Guxhagens abgelehnt worden.
Solle nun Malsfeld den „Schwarzen“ Peter ziehen, fragte die Interessengruppe. Weil es keine Auflagen für Betriebe gebe, die sich bei Ostheim ansiedeln können, würde dort Gewerbe hinkommen, das anderswo nicht erwünscht sei. Gefahr sieht die Gruppe durch den Straßenbau auch für die Wasserversorgung Malsfelds, weil einige Brunnen beeinträchtigt
werden könnten. Eine Verkehrsentlastung durch den Zubringer für die Hochlanddörfer vermag die Interessengruppe nicht zu erkennen. Vielmehr würde mehr Verkehr angezogen die Belastung dadurch auch in den Orten steigen. Kritisch bewertet wird auch die neue Brücke über die Fulda beim Gut Fahre, die nur etwa 40 Metern von den ersten Häusern entfernt stehen würde.

Mehr Kriminalität

Und schließlich befürchtet die Gruppe ein Anwachsen der Kriminalitätsrate in Malsfeld und Umgebung. Die neue Verkehrsanbindung ermögliche es Kriminellen, sich schnell über die Autobahn aus dem Staub zu machen. Aus all diesen Gründen ruft die Interessengruppe die Bevölkerung dazu auf, sich beim Bürgerentscheid am 6. Mai gegen den Zubringer auszusprechen.

Die Interessengruppe ,,Leben in Malsfeld" trifft sich regelmäßig montags um 19.30 Uhr im Gasthaus  Jägerhof. Alle Interessierten sind dazu eingeladen. Ansprechpartner ist Altred Heckemann, 05661/2342.

Stiegel: Konsequenzen einer Ablehnung überdenken

Klaus Stiege!, Vorsitzender des Zweckverbandes Interkommunales Gewerbegebiet Mittleres Fuldatal, rief die Gegner des Zubringers auf, sich einmal die Konsequenzen zu überlegen, wenn die Straße nicht gebaut werde. Weil Zubringer, Autobahn-Anschluss, Nordumgehung Ostheim und Gewerbegebiet nur als ,,Paket“ verwirklicht werden könnten, würde bei einem  ungünstigen Ausgang des Bürgerentscheides am 6. Mai nicht nur der Zubringer, sondern das gesamte Projekt gekippt. Die Folgen wären fatal: Nicht nur, dass dem Kreisteil Melsungen wichtige Zukunftschancen und die sehr realistische Aussicht auf neue Arbeitsplätze genommen würden. Es würde auch mehr Verkehr für alle Malsfelder Ortsteile bedeuten, sagte Stiegel.


Nur im Rahmen des Gesamtkonzeptes könnten drei Ortsumgehungen für Ostheim, Elfershausen und Dagobertshausen verwirklicht werden. Und nur dann könne der Verkehr aus den Ortslagen herausgeholt werden. Der Zubringer werde auch die Kerngemeinde Malsfeld sowie Beiseförth und Obermelsungen spürbar entlasten. Stiege!: ,,Das alles muss man gegeneinander abwägen, wenn man den Zubringer verhindern will."

Der Felsherger Bürgermeister setzte sich auch mit dem Argument der Straßengegner auseinander, die Malsfelder sollten "den Buckel hinhalten", damit Melsungen vom Verkehr enlastet werde. Dies sei so nicht richtig. Auch nach dem Bau eines neuen BAB-Anschlusses bei Ostheim bleibe die Abfahrt in  Melsungen ja erhalten. Zwar solle die Bundesstraße zur Landesstraße abgestuft werden. Vermutlich werde aber die Notfallspur bleiben, so dass es keine rigorosen Beschränkungen für den Schwerverkehr an der Abfahrt Melsungen geben werde. Dies werde zu einer Entlastung des neuen Zubringers beitragen. ,,Alles wäre umsonst“


Volker Wagner, Vorsitzender der Verbandsversammlung des Zweckverbandes, bekräftigte diese Haltung. Alle in zähen Verhandlungen erkämpften Zusagen von Bund, Land und Kreis, alle Absprachen der fünf beteiligten Kommunen seien hinfällig Wagner. Mit dem Zubringer steht und fällt alles, was bisher erreicht wurde. Wird er gekippt, war auch der Kampf der Ostheimer um ihre Ortsumgehung umsonst.
Wagner rief dazu auf, nicht das eigentlich Ziel aller Anstrengungen aus den Augen zu verlieren: Wir wollen hier neue, zukunftsträchtige Betriebe ansiedeln Arbeitsplätze auch für  kommende Generationen und ein Gründerzentrum für ausgewählte Betriebe schaffen. Die Entscheidung von B. Braun, das neue Pharmawerk in Melsungen zu bauen, sei ein Mut
machender Schritt in diese Richtung. Sie zeige, welche Potenziale in unserer Region liegen. Die weiter zu erschließen und die Zukunft der Region zu sichern sei Ziel des neuen Gewerbegebietes.

Quelle: HNA

Qualifizierte Arbeitsplätze Mangelware aber hoher Flächenverbrauch im Gewerbegebiet

Das Erscheinungsbild der Ortschaften um das Gewerbegebiet Ostheim hat sich im erheblichen Umfang verändert, Ostheim selbst ist bis jetzt am stärkste betroffen

Durch weitere Ansiedlungen von Gewerbe, jetzt ist ein Burger King durch einen Franchisenehmer geplant, rückt das Gewerbegebiet langsam Richtung Elfershausen und Dagobertshausen.
Das Gewerbegebiet wird durch den großen Flächenverbrauch der einzelnen Logistikunternehmen bestimmt, mit den
Flächenhunger werden aber nur wenige Arbeitsplätze geschaffen. Beispiel Geodis, auf dem Parkplatz stehen übersichtlich
max. 10 Fahrzeuge, nach 17.00 Uhr ist der Parkplatz leer, der Flächenverbrauch für Geodis im Gewerbegebiet Ostheim liegt  bei ca. 5 ha!

Das Gewerbegebiet Mittleres Fuldatal soll nach den Vorstellungen des Zweckverband eine Größe von 86 ha erreichen, bebaut sind jetzt 30 ha, noch nicht einmal 50%!
An den Gewerbesteuereinnahmen ist die Gemeinde Malsfeld mit 11% beteiligt, aber mit 100% durch Verkehr und Gewerbe belastet! Die restlichen 89% der Gewerbesteuereinnahmen gehen an die Mitglieder des Zweckverband-Mittleres-Fuldatal, Melsungen, Morschen, Felsberg und Spangenberg.

Von den versprochenen hoch qualifizierten Arbeitsplätzen in den Vorplanungen und in den Medien für den Bau des Gewerbegebietes Ostheim ist nach 10 Jahren das Ergebnis ernüchternd.
Hoch qualifizierte 220 Arbeitsplätze der Fa. Satorius wandern dafür von der Fa. Braun in Melsungen nach Guxhagen, und zeigen dem Gewerbegebiet Ostheim die rote Karte!

Kleiner Lichtblick die Malsfelder Werkstätten, von den etwa 135 Arbeitsplätzen für Behinderte sind 21 Diakoniemitarbeiter  für Versorgung und den Tagesablauf zuständig.

Quelle: Zweckverband-Mittleres-Fuldatal

Neue Gewerbegebiete für den Schwalm-Eder

Ein weiteres Gewerbegebiet Schwalm-Eder-Mitte von 41 ha an der Autobahnabfahrt Homberg-Efze ist fertiggestellt und wird ebenfalls mit EU- und Landesmitteln gefördert und konkurriert um Betriebe, Guxhagen plant ein interkommunales Gewerbegebiet!
Ohne EU- und Landesmitteln die durch Steuergelder finanziert werden sind solche Projekte nicht möglich, die Umwelt und die betroffenen Bürger haben das Nachsehen.

Zweckverband: Nach dem Gewerbegebiet zu nächsten Schritten

Kreisteil Melsungen. An der Autobahn 7 bei Malsfeld-Ostheim ist im vergangenen Jahrzehnt Eindrucksvolles gewachsen: Große Logistikhallen und eine Reihe weiterer Unternehmen dehnen sich rund um den Autohof aus, das Gewerbegebiet mit bester Verkehrsanbindung gibt inzwischen 500 Menschen Arbeit.

Foto: Grenzebach

Bedeutender Wirtschaftsstandort im Landkreis: An der A7 bei Malsfeld-Ostheim haben sich große Logistiker und eine Reihe von weiteren Unternehmen angesiedelt. Foto:  Grenzebach

Fünf Städte und Gemeinden haben den Aufbau gemeinsam vollbracht: Melsungen, Felsberg, Spangenberg, Malsfeld und Morschen gründeten 1997 den Zweckverband Mittleres Fuldatal und teilen sich seither die Erschließungskosten ebenso wie die Gewerbesteuererträge. Nicht nur die Abrechnung, auch die Mitbestimmung wird anteilig nach der jeweiligen Einwohnerzahl geregelt. Oberstes Beschlussgremium ist die 20-köpfige Verbandsversammlung, in der jede Mitgliedskommune je nach Größe eine bestimmte Anzahl von Delegierten entsendet.

Geben die einzelnen Rathäuser damit nicht wichtige Entscheidungsbefugnisse aus der Hand? Nein, sagt der Vorsitzende des Gremiums, der Melsunger Volker Wagner: „Bisher hatten alle nur Vorteile.“ Jeder Partner erreiche einen vielfach größeren wirtschaftlichen Effekt, als dies durch eigene Gewerbegebiete vor Ort möglich wäre. Das liege nicht nur an der Einsparung von Entwicklungskosten, sondern auch an besseren Förderperspektiven und an der „Attraktivität der großen Einheit“ für Betriebe.

Inzwischen, so Wagner, gehe es für den Zweckverband aber um viel mehr als nur um Gewerbeansiedlung. Im zunehmenden Wettbewerb der Kommunen werde sich die Zusammenarbeit bezahlt machen, die die fünf Partner bislang eingeübt haben. Wagner: „Im Wettbewerb um Einwohner, Attraktivität und lebenswerte Infrastruktur müssen sich umliegende Städte und Gemeinden vernetzen, ihre Ressourcen bündeln, wichtige Einrichtungen und ihr Personal verschmelzen.“

Er sei fest überzeugt, dass es wegen zunehmender Finanzprobleme der Rathäuser „in spätestens zehn Jahren“ eine weitere Gebietsreform geben werde, sagte der Verbandsfunktionär. Die kommunalpolitischen Gremien täten gut daran, sich schon heute für diese Entwicklung zu rüsten – durch mehr Aufgabenteilung und Zusammenarbeit.

Unter den Zweckverbandsgemeinden werde das ansatzweise schon auf weiteren Feldern praktiziert. So werde die Personalabrechnung des Felsberger Rathauses von der Melsunger Verwaltung mit übernommen. Eine Zentralisierung von Aufgaben der Kämmereien und Standesämter könnten nächste Schritte sein, schlägt Wagner vor: „Wir haben vereinbart, über alle möglichen Formen der Zusammenarbeit nachzudenken.“

Solange es nur um leicht erzielbare Kostenvorteile geht, wird die Debatte nach Einschätzung Wagners zügig an Fahrt gewinnen. Schwieriger werde es wohl, wenn es dann in einem weiteren Schritt darum geht, dass Städte und Gemeinden hoheitliche Aufgaben abgeben sollen – etwa ihre örtliche Entscheidungsgewalt über Beitrags- und Gebührensatzungen.

Quelle HNA

BWG Reimer vergrößert Standort Ostheim für Logistik-Kunden B. Braun

Ostheim. Der Logistikstandort an der Autobahn 7 bei Malsfeld-Ostheim ist um ein weiteres Stück gewachsen. Am Donnerstag hat das Unternehmen BWG Reimer dort eine neue Halle mit 2500 Quadratmetern Fläche in Betrieb genommen.

Foto: Schwarz

Weiterer Schritt fürs Gewerbegebiet: von links Malsfelds Bürgermeister Herbert Vaupel, von BWG Geschäftsführer Hans-Josef Stoppelkamp und Niederlassungsleiter Joachim Barton, B. Braun-Logistikdirektor Jürgen Völlkopf, BWG-Chef Simon Reimer, Vizelandrat Winfried Becker sowie vom Gewerbegebiets-Zweckverband Volker Wagner und Geschäftsführer Klaus Stiegel. Foto:  Schwarz

Dort werden keine Güter gelagert, sondern Europaletten, Transportboxen und andere Packmittel für den Großkunden B. Braun kommissioniert und verladen.

Alles, was der Medizintechnik- und Pharmahersteller von Melsungen aus an Krankenhäuser liefert, geht mit solchen Transporthilfsmitteln auf die Reise. Bei ihren Liefertouren bringen die Spediteure sie wieder als Tausch- und Leergut zurück - pro Jahr werden allein an die 250 000 Europaletten umgeschlagen.

In Ostheim beim Logistiker BWG werden sie zentral überprüft, sortiert und gehen dann in die verschiedenen Produktionsbereiche von B. Braun zurück. Die neue Rückwaren-Logistik-Halle liegt vom BWG-Haupteingang aus gesehen auf der gegenüberliegenden Seite der Pliwa-Straße.

Für den Konzern ist BWG am Stammsitz der größte Partner auf verschiedenen Ebenen des Logistikgeschäfts, sagte Jürgen Völlkopf, bei B. Braun hauptverantwortlich fürs internationale Logistik- und Versorgungskettenmanagement. Ohne einen solchen externen Spezialisten für den Warenfluss, so Völlkopf, wäre etwa der Betrieb der Life-Pharmawerke in den Pfieffewiesen in dieser Form nicht denkbar.

„Wir als Dienstleister folgen den Produktion“, sagte Simon Reimer, Chef des in Bremen beheimateten Transport- und Logistikkonzerns. Er wies darauf hin, dass sein Unternehmen mitten im Krisenjahr 2009 den Entschluss gefasst habe, den Standort Ostheim zu vergrößern.

Rohstoffe unter Kontrolle

Dort sei der Platzbedarf auch deshalb gewachsen, weil B. Braun dem Logistikpartner in Sachen Arzneimittelsicherheit ein Stück mehr Vertrauen übertragen habe: Direkt im Hause BWG kontrollieren Braunianer neuerdings unter Reinraumbedingungen die dort eingehenden Rohstoffe, damit B. Braun die strengen Vorschriften der US-Arzneikontrollbehörde FDA gewährleisten kann. Nach diesen Kriterien sorgt ebenso BWG für eine sachgerechte Zwischenlagerung entsprechender Ware.

Einen weiteren Hintergrund des wachsenden Platzbedarfs nannte Joachim Barton, BWG--Niederlassungsleiter in Ostheim: Vor allem im Exportbereich wachse das Güteraufkommen des Logistikkunden B. Braun merklich. „Das Geschäftsvolumen, das auf uns übertragen wird, hat massiv angezogen“, sagte Barton. Mit der neuen Rückwaren-Halle sei die Gesamtlagerfläche in Ostheim auf etwa 28 000 Quadratmeter gewachsen.

Mit seinem Logistik-Center Mittleres Fuldatal (LCM) hatte sich BWG Reimer im Jahr 2004 im Interkommunalen Gewerbegebiet an der Autobahn 7 angesiedelt. Etwa 85 Menschen sind gegenwärtig dort beschäftigt, gearbeitet wird rund um die Uhr im Dreischichtbetrieb.

Das international aktive Speditions- und Logistikunternehmen BWG Reimer GmbH & Co. KG wurde 1925 gegründet und beschäftigt an sieben Standorten im nördlichen Deutschland zwischen Hamburg und Gotha insgesamt 450 Mitarbeiter. Arbeitsschwerpunkt ist die Lagerlogistik vor allem in den Bereichen Pharma, Nahrungsmittel und Automobilindustrie. Seinen Jahresumsatz gibt das Unternehmen mit über 50 Millionen Euro an. (asz)

Quelle HNA

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