Beiseförth

Alles wieder frisch am See

Beiseförther Freizeitgelände mit neuem Pächter und besserer Badequalität

Beiseförth. Ohne den Naturbadesee mit seinem Ausflugslokal und dem Campingplatz hätte der Fremdenverkehr in Beiseförth niemals eine solche Blüte erlebt wie in den 70er Jahren. Ohne diese Attraktionen wäre aber auch der heutige Tagestourismus undenkbar. Nun heißt es dort: Alles auf Anfang. Mit neuem Pächter, einem gründlich gereinigten See, frischem Anstrich, neuen Wegen und einer neuen Treppe geht es in die Saison, die am Osterwochenende eröffnet wird.

Fühlen sich rundum wohl: Seit 32 Jahren sind Karin und Heinz Adam aus Großenritte (vorne) Gäste auf dem Campingplatz in Beiseförth. Unser Foto zeigt sie mit Pächter Norbert Eschbach und Julia Schell.

Norbert Eschbach und seine Familie wollen künftig dafür sorgen, dass sich die Gäste am See und auf dem Campingplatz wohlfühlen. Der 26-jährige, der im Schlosshotel Wilhelmshöhe Koch gelernt hat, ist auch Pächter des Beiseförther Gasthauses Zum goldenen Löwen. „Eine ideale Kombination“, wie Malsfelds Bürgermeister Herbert Vaupel sagt.

Wasserpflanzen entfernt

Auch die Gemeinde hat ihren Teil dazu beigetragen, dass das Gelände wieder einladend ist. Vor allem wurde ein Problem behoben, das in der vergangenen Saison für Unmut sorgte. Die üppigen Wasserpflanzen wurden mit einem speziellen Unterwasser-Gerät entfernt. Sie waren ein Ärgernis für Badegäste, stellten auch ein Sicherheitsrisiko dar. Die Wasserpflanzen sollen künftig jeweils vor der Saison entfernt werden.

Beeinträchtigt war die Badesaison auch durch den hohen Phosphatgehalt des Sees. Bei heißem Wetter sorgte diese unfreiwillige Düngung dafür, dass sich Blaualgen explosionsartig vermehrten. Eine für Menschen und Tiere unbedenkliche Phosphat-Fällung solle künftig dafür sorgen, dass die Blaualgen eingedämmt werden.

Der vorhandene Minigolfplatz wurde abgetragen. Die Geräte seien alt und defekt gewesen, berichtete Vaupel. An ihrer Stelle möchte der Pächter einen Swimmingpool für Kinder, ein Trampolin, eine Rutsche und eine Schaukel aufstellen. Die Gemeinde hat die Treppe zum Campingplatz erneuert und will auch für noch mehr Badespaß sorgen. Einen Eisberg im Wasser gibt es in der Badesaison bereits, ein Trampolin mit Rutsche soll angeschafft werden, kündigte Vaupel an. 15 000 Euro investiert die Gemeinde insgesamt in diesem Jahr

Das Ausflugslokal und der Naturbadesee, für den kein Eintritt genommen wird, seien für den Tourismus unverzichtbar, sagt Vaupel. Seit es für Radfahrer zwischen Binsförth und Beiseförth eine Seilbahn gibt, mit der sie die Fulda überqueren können, habe der Radtourismus deutlich zugenommen. In der Saison nutzen 70 bis 80 Menschen täglich diese Überquerungshilfe, an Wochenenden seien es bis zu 200. Eine Attraktion, die sich seit Jahren großer Beliebtheit erfreut, sind die beiden Fuldanixen. Die Flöße transportieren bis zu 3500 Gäste pro Saison. Ein möglicher Endpunkt der Fahrt ist das Gelände am Naturbadesee.

Für die Großenritter Karin und Heinz Adam gibt es sowieso keinen schöneren Platz als den Campingplatz. Seit 32 Jahren verbringen sie die Saison in Beiseförth – wegen der herrlichen Natur und weil der Platz nicht so überlaufen ist. Flächen für 150 Durchgangscamper und 15 Dauercamper gibt es. Einige Plätze sind noch frei. WEITERE BERICHTE

Von Heinz Rohde

Quelle:HNA

 

Die Badegäste können nach Beiseförth kommen

Gemeinde Malsfeld hat Wasserpflanzen im See auf dem Freizeitgelände mähen lassen

BEISEFÖRTH. „Wir wollen das Baden und natürlich auch das ganze Gelände attraktiver machen“,
sagte Malsfelds Bürgermeister Herbert Vaupel. Deshalb hat die Gemeinde in diesem Jahr zum ersten Mal die Wasserpflanzen im Naturbadesee auf dem Freizeitgelände in Beiseförth mit einem Spezialgerät mähen lassen. Die wuchernden Wasserpflanzen hatten in der vergangenen Saison für Unmut gesorgt.
Dabei wurden die Pflanzen laut Vaupel rund einen Meter unter der Wasseroberfläche abgeschnitten und abgerecht. Etwa acht Tonnen Pflanzenschnitt seien so aus dem Badesee geholt worden.

Abgegrast: Etwa acht Tonnen Wasserpflanzenschnitt wurden bei der Mahd aus dem Badesee auf dem
Beiseförther Freizeitgelände gefischt.
Foto: privat

Das hat nicht nur den Vorteil, dass die Badegäste nun nicht mehr beim Schwimmen an den Füßen gekitzelt würden, sagte Vaupel. Sondern von anderen Gemeinden, die mit diesem Verfahren bereits Erfahrung haben, wisse man, dass durch die Mahd und das damit verbundene Rupfen der Pflanzen auch der Sauerstoffanteil im Wasser verbessert werde. Der Badesee hat laut Herbert Vaupel keine Anbindung an ein Fließgewässer.
Die Gemeinde hofft nun, dass durch den höheren Sauerstoffanteil im See auch der Algenwuchs reduziert werden kann und der Badesee auf dem Freizeitgelände von einer Algenplage verschont bleibt.(kam)

Quelle HNA

 

Nachschub für Leseratten

Bücherflohmarkt in Beiseförth zugunsten der evangelischen Jugendarbeit

MALSFELD. 50 Cent pro Buch, da kann man schon mal einen Arm oder eine Tasche voll erstehen. Der Preis und die mit 10 000 Exemplaren riesige Auswahl zogen auch am Samstag wieder viele Leseratten nach Beiseförth. Dort hatte Jugenddiakon und Initiator des inzwischen sechsten Bücherflohmarktes, André Teumer-Weißenborn, einmal mehr reichlich Lesestoff anzubieten. Gegliedert sind die Bücher hauptsächlich nach Romanen, Ratgebern und Kinderbüchern.

Leseratten finden somit auf den ersten Blick Krimis, Lexika, Garten- und Erziehungsratgeber, Kochbücher, Liebesschnulzen, Kinder- und Bilderbücher und vieles mehr. Ganz vereinzelt findet sich zwischen den gedruckten Exemplaren auch mal eine Kassette, eine CD oder DVD. Doch der Schwerpunkt lieg auf den Büchern.

Fixiert auf Historisches: Siegfried Mittmann aus Malsfeld mag Bücher über Geschichte. 13 Bücher, die
sein Interesse geweckt hatten, nahm er für sich und seine Familie mit.
Foto: Grenzebach

Der Renner sind historische Romane, und das bestätigen auch die Leseratten Hannelore Rotter und ihre Schwiegertochter Silke Grzeskowitz (Beiseförth), die jedes Jahr den Beiseförther Bücherflohmarkt aufsuchen. „Ich liebe historische Romane, aus jeder Zeit, aber keine Liebesromane“, sagt Hannelore Rotter, die taschenweise Bücher kauft. „Bücher sind mir bald wichtiger als Brot“, gesteht die Leseratte. „Manche Bücher die ich lese ich sogar zwei oder dreimal, und von manchen kann ich mich gar nicht trennen.“ Buchliebhaber Siegfried Mittmann (Malsfeld) erzählt, dass er einzelne Bücher, wenn er sie gelesen hat, wieder an den Flohmarkt zurückgibt. Mittmann ist ebenfalls Stammkunde und fixiert aufhistorische Romane. „Tatsachen interessieren mich“,  so Mittmann.

Der Buchbestand stammt aus Spenden, zum Beispiel aus Haushaltsauflösungen Die Bücher kosten in der Regel 50 Cent, einzelne 2 Euro, und wer es sogar schafft, einen Meter Bücher zu finden, zahlte nur 10 Euro. Der Erlös geht an die Kinder- und Jugendarbeit der evangelischen Jugend Beiseförth/Malsfeld. Insgesamt war der Andrangsehr groß. Schon in der ersten Stunde der Eröffnung um 10 Uhr am Samstag war ein großer Teil der Bücher verkauft und Bücher mussten nachgelegt werden. „Im Laufe der Jahre ist dieQualität der Bücher besser geworden sagte Teumer-Weißenborn. Mittlerweile hat er sich ein System zum Sortierender Bücher angelegt. „Anfangs war es schwierig, aber jetzt mit dem System geht es viel schneller, die Bücher zuzuordnen.“

Doch benötigt er immerhin noch zwei Wochen, um die Bücher zu sichten und auf Tischen und Regalen zu präsentieren. „Bücher, die liegen, werden eher gekauft als die, die im Regal stehen“, so seine Erfahrung. Ehrenamtliche Unterstützung bekommt er von Jugendlichen aus Malsfeld und Beiseförth,die beim Auf- und Abbauen und beim Kassieren halfen und Kaffee und Kuchen anboten

 

Quelle: HNA

 

Bahnhof in Beiseförth: Übergangslösung verärgerte Fahrgäste

Übergangslösung am Bahnhof in Beiseförth verärgert Fahrgäste

Beiseförth. Mit viel Geduld müssen Reisende gesegnet sein, die zum ersten Mal den Bahnhof in Beiseförth benutzen möchten. Für Fahrgäste ohne Ortskenntnis gestaltet sich bereits die Anfahrt schwer, da lediglich ein Schild am Ortseingang in die grobe Richtung des entlegenen Bahnhofsgeländes weist.

© HNA/Slawik/nh

Ungeschützt und unbequem: Die Wartezeit auf den Zug müssen Fahrgäste am Bahnhof in Beiseförth in einem abgesperrten Bereich verbringen. Dieser bietet weder Sitzgelegenheiten noch Schutz vor Sonne und Regen. Dort angekommen, wartet bereits die nächste Hürde. Das gesamte Gelände ist von Absperrband umgeben, sodass Reisende beim ersten Besuch des Bahnhofs häufig lange nach einem Zugang zum Bahnsteig suchen müssen. Dieser wird nämlich erst unmittelbar vor Eintreffen des Zuges vom Fahrdienstleiter geöffnet. „Das soll die Gefahr am Bahnsteig durch einfahrende Züge verringern“, sagt der Fahrdienstleiter.

 

 

 

 

© HNA/Slawik/nhAuf dem Sprung: Wird der Bahnsteig zu spät geöffnet, muss sich Manfred Möller beeilen, um noch in den Zug zu kommen

Da es keine Unterführung gibt, müssen Passagiere, die das Gleis zwei in Richtung Fulda benutzen möchten, Gleis eins zu Fuß überqueren. Während der Wartezeit dürfen sich Fahrgäste deshalb nur in einem kleinen, abgesperrten Bereich aufhalten, der weder Sitzgelegenheiten noch Regen- oder Sonnenschutz bietet.

Eigentlich unerreichbar

Besonders ärgerlich: Der überdachte Fahrradständer befindet sich nur wenige Meter entfernt, allerdings auf dem Bahnsteig, der nicht betreten werden darf. „Hier mache ich aber meistens eine Ausnahme und die Leute können sich unterstellen, wenn es regnet“, berichtet der Fahrdienstleiter.

„Ich halte von der Absperrung gar nichts, absolut gar nichts“, sagt Manfred Möller aus Niestetal. Jeden Tag benutzt der Pendler den Bahnhof, um mit der Cantus-Bahn nach Kassel zu kommen. „Manchmal wird der Bahnsteig aber erst so spät geöffnet, dass ich rennen muss, um den Zug noch zu erwischen“, ärgert sich Möller. An anderen Tagen wiederum öffne der Fahrdienstleiter den Bahnsteig viel zu früh, sodass die Sicherheitsmaßnahme ihre Wirkung verliere, so Möller.

Übermäßig verschmutzt ist der Beiseförther Bahnhof nicht. Zudem ist er behindertenfreundlich, da keinerlei Treppen zu bewältigen sind. Dennoch lässt der Komfort zu wünschen übrig, vor allem wegen der provisorischen Absperrung. Diese sei nur eine Übergangslösung, berichtet der Fahrdienstleiter. Wann eine endgültige Regelung am Beiseförther Bahnhof getroffen werde, wisse aber auch er nicht.

Von Till Slawik

Verkehrsangebot:Am Bahnhof Beiseförth halten ausschließlich Züge der Firma Cantus, die in Richtung Melsungen und Fulda fahren. Güterzüge und ICs passieren den Bahnhof. Der erste Zug fährt um 4.47 Uhr nach Melsungen, der letzte um 23.49 Uhr nach Fulda.

Lage und Umfeld:Der Bahnhof ist schlecht ausgeschildert. Bushaltestelle, Taxistand oder Telefonzelle sucht man vergeblich. Imbiss- oder Getränkeautomaten gibt es nicht, ebenso fehlen überdachte Aufenthaltsorte oder Sitzgelegenheiten. Parkplätze für Autos und ein überdachter Fahrradständer sind vorhanden. Das ehemalige Bahnhofsgebäude steht leer und ist in schlechtem Zustand.

Sauberkeit: Der Bahnsteig macht einen gepflegten Eindruck. Nur vereinzelt liegt Müll herum, für den ein Mülleimer ohne Trennung bereit steht. Toiletten für Reisende gibt es nicht.

Sicherheit: Der Bahnsteig ist ausreichend beleuchtet, Sicherheitsmarkierungen sind gut sichtbar. Vor durchfahrenden oder haltenden Zügen wird nicht über Lautsprecher gewarnt.

Fahrkartenverkauf: Fahrkarten können nur im Zug gelöst und entwertet werden, entsprechende Automaten sind am Bahnhof nicht vorhanden.

Information: Es gibt einen Informationskasten für Fahrpläne mit Abfahrtszeiten, aber keinen Fahrplan für Ankunftszeiten. (zsl/nh)

Quelle HNA

 

Tante Emma ist zurück

Heiko Schwartz, Nicole und Rolf Besser haben einen Dorfladen in Beiseförth eröffnet

Beiseförth. Backwaren, Wurst, Getränke und vieles mehr, was täglich im Haushalt benötigt wird, gibt es seit Samstag in Beiseförth. Über zehn Jahre lang mussten die Beiseförther nach Malsfeld, Melsungen oder Morschen mit dem Auto zum Einkaufen fahren. Seit Samstag können sie einen Teil ihrer Einkäufe mitten im Dorf erledigen.

Hochbetrieb: Heike Sauer (links) und Heiko Schwartz (Zweiter von links) hatten am Eröffnungstag gut zu tun, um die Kundenwünsche schnell zu erfüllen. Fotos:  Müller-Neumann

Der Melsunger Heiko Schwartz sowie die Malsfelder Rolf und Nicole Besser haben sich zusammengetan, und im einstigen Edeka- und späteren Schlecker-Geschäft einen Dorfladen eröffnet. Die Beiseförther und auch einige Auswärtige, die am Samstag das Geschäft füllten, riskierten mehr als einen Blick: Kistenweise wurden Getränke gekauft, das Brotregal war gegen Mittag fast leer, Bäcker Siebold aus Neumorschen musste weitere frische Brötchen liefern. Frisches Gehacktes, Rote Wurst aus Wildfleisch und andere Wild-Produkte gingen weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln.

Die Angestellte Heike Sauer, die noch Unterstützung von einer weiteren Kollegin erhalten wird, hatte alle Hände voll zu tun. Auch Heiko Schwartz und Nicole Besser waren am Eröffnungstag eingespannt.

Mehr ein Hobby

Die drei Betreiber betrachten den Laden eher als Hobby denn als finanzielles Standbein. Heiko Schwartz: „Es ist mehr was zum Spaß.“ Dabei setzen sie weitgehend auf regionale Produkte. Neben dem selbst geschossenen Wild der Freizeit-Jäger kommen die Wurst- und Fleischwaren vom Hof Ackermann aus Ostheim. Kartoffeln, Obst und Gemüse, die zurzeit noch nicht angeboten werden, sollen von Landwirten aus der Umgebung entsprechend der Saison geliefert werden. Sobald das Kühlregal aufgestellt ist, werden auch Milchprodukte und andere Frischwaren verkauft.

Vor drei Jahren kaufte Schwartz das Fachwerkhaus und das leere Ladengeschäft, in dem zunächst noch ein Handwerker arbeitete, um dort Wild zu zerlegen und zu verkaufen. Im November vergangenen Jahres fiel dann die Entscheidung, dort einen richtigen kleinen Laden zu eröffnen.

Daran sind die Beiseförther nicht ganz unschuldig. Denn immer wieder wurde der Wunsch geäußert, wieder richtig im Dorf einkaufen zu können. Und so haben auch viele Nachbarn mitgeholfen, den Verkaufsraum herzurichten und schon vor der Eröffnung geschaut, was sich da tut.

Nun können sie jeden Tag von 7.30 bis 12 und von 15 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 7 bis 13 Uhr einkaufen – wie früher, als es noch in fast jedem Dorf einen Tante-Emma-Laden gab. (bmn)

Quelle HNA

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