Elfershausen

Kreuz mit Tücken

Behörden und Polizei: Gut beschildert und einsehbar                                                                       Kann die Kreuzung von zwei Landesstraßen bei Elfershausen nach einem tödlichen Unfall vom März dieses Jahres sicherer werden? Diese Frage erörterten wir mit der Straßenverkehrsbehörde, der Polizei und dem Bürgermeister. Das Hauptproblem: Die Stoppschilder werden überfahren.

Blick aufs Elfershäuser Kreuz: Stoppschilder und Warnbaken machen die Verkehrsteilnehmer auf die Kreuzung aufmerksam. Fotos: Schaake

ELFERSHAUSEN. Die Beschilderung der Landesstraßen-Kreuzung bei Elfershausen ist optimal und die Sichtverhältnisse auf den Knoten hervorragend. Diese Ansicht vertreten Andrea Süsser, Leiterin der
Straßenverkehrsbehörde des Schwalm-Eder-Kreises, und Hauptkommissar Dirk Daniel, Leiter der Regionalen Verkehrsdienste der Polizeidirektion Schwalm-Eder.


Die Kreuzung ist eine mit vielen Tücken. Dort haben sich immer wieder schwere Unfälle ereignet. Der jüngste Fall: Am 6. März dieses Jahres übersah ein 51-jähriger Lastwagenfahrer aus dem Werra- Meißner-Kreis nach Feststellungen der Polizei, Staatsanwaltschaft und eines Gutachters die beiden Stoppschilder. Beim Zusammenstoß mit einem Personenwagen aus Melsungen wurde dessen 80-jähriger Fahrer so schwer verletzt, dass er zwei Wochen später starb. Der Lkw-Fahrer wurde kürzlich vom Amtsgericht Melsungen wegen fahrlässiger Tötung zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung verurteilt.

Nach ihrer Meinung ist die Kreuzung optimal beschildert: von links Andrea Süsser, Leiterin der Straßenverkehrs- behörde des Schwalm-Eder-Kreises, Hauptkommissar Dirk Daniel, Leiter der Regionalen Verkehrsdienste des Polizeidirektion Schwalm-Eder, und Pressesprecher Markus Brettschneider.

 

Die Vorgeschichte
Ein Unfallhäufungspunkt war die Kreuzung laut Polizei nur im Jahre 2010. Von einem solchen Punkt spricht man nach Angaben von Dirk Daniel dann, wenn sich innerhalb von einem Jahr mindestens fünf Unfälle des gleichen Typs oder in drei Jahren drei Unfälle mit Schwerverletzten und beziehungsweise oder Toten ereignen.

Unfallentwicklung
• 2010 waren bei fünf Unfällen sieben Schwer- und elf Leichtverletzte zu beklagen.
• 2011 und 2012 ereignete sich jeweils ein Unfall mit je zwei Leichtverletzten.
• 2013 gab es fünf Unfälle des gleichen Typs mit zwölf Leichtverletzten.


Nach einer Verkehrsschau reagierten Fachbehörden und Polizei sofort: Zusätzlich zu bereits 2010 beidseitig aufgean den Einmündungen rot-weiße Randsteine aus Kunststoff angebracht. 2014 ereignete sich auf der Kreuzung ein Unfall. Zum Glück wurde niemand verletzt. „Es sah so aus, als hätten alle Vorkehrungen Wirkung gezeigt“, sagen Andrea Süßer und Dirk Daniel übereinstimmend. Im Februar dieses Jahres aber kam es erneut zu einer Vorfahrts-Verletzung, ein Mensch wurde schwer verletzt. Es folgte am 6. März der tragische Unfall mit Todesfolge. Der Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Vor Gericht bedauerte er den Unfall. Er könne sich das alles nicht erklären. Nach Ansicht von Straßenverkehrsbehörde und Polizei kann derzeit nichts Weiteres unternommen werden.
Die Idee, auf der Fahrbahn vor den Stoppschildern optische Bremsen in Form von Markierungen aufzutragen, wurde laut Andrea Süsser verworfen, weil sich daraus eine weitere Unfallgefahr durch Rutschen ergeben könnte.

Bei Stopp ist Stopp Pflicht

Wer etwas länger neben der Landesstraßen-Kreuzung bei Elfershausen steht, bekommt einen Schreck. Immer wieder werden die bestens sichtbaren Stopp-Schilder überfahren. Das mag auch daran liegen, dass die Kreuzung gut einsehbar ist, wenn Feldfrucht nicht gerade die Sicht versperrt. Und da denken viele, es wird schon gutgehen. Das ist unverantwortlich und rücksichtlos. Fast alle schweren Unfälle auf dieser Kreuzung sind auf menschliches Versagen zurückzuführen. Jeder verantwortliche Autofahrer hält sich an die Verkehrsregeln.

Kommentar:

Manfred Schaake über das Elfershäuser Kreuz.
Aber wenn wir ehrlich sind, dann müssen wir alle zugeben, dass wir uns selbst auch mal dabei erwischen, nicht nach Recht und Gesetz zu fahren. Die Problematik am Elfershäuser Kreuz zeigt: Behörden und Polizei haben alles getan, um die bestmögliche Sicherheit zu garantieren. Es gibt keinerlei Behörden-Versäumnisse.
Die Sicherheit hier und anderswo liegt allein in den Händen und im Kopf der Verkehrsteilnehmer. Am Stoppschild hat jeder die Pflicht, tatsächlich zu stoppen. Auch bei freier Sicht! Nur so kann man Unfälle vermeiden.

Quelle: HNA

   

 

Buslinienangebot 490 für Elfershausen erweitert

Nach einer schriftlichen Eingabe an den NVV (Nordhessischer VerkehrsVerbund), das Buslinienangebot für Elfershausen zu erweitern, wurde die Anfrage positiv beantwortet.
 

Die Buslinie 490 fährt nach dem neuen Fahrplan Elfershausen um 14.16 Uhr und  16.16 Uhr aus Homberg/Efze kommend an. Nach dem alten Fahrplan konnten Schüler aus Elfershausen um 7.20 Uhr nach Homberg/Efze fahren, aber eine direkte Rückfahrt nach Elfershausen wurde nicht angeboten. Durch die Erweiterung des Fahrplans ist auch den älteren Mitbürgern in  Elfershausen ohne eigener Fahrmöglichkeit das erweiterte Angebot erfreulich.

Die Fahrplanänderung ist für den NVV kostenneutral,
gegenüber der alten Route über den Autobahnzubringer ist die Wegstrecke über Elfershausen und anschließend nach Malsfeld identisch.
Die unbürokratische Umsetzung durch den NVV sollte auch andere Bürger ermutigen, den NVV auf Misstände im Busverkehr hinzuweisen.

 

 

 

 

Urkunden für Treue

Schützen Nordeck ehrten verdiente Mitglieder

ELFERSHAUSEN. Ehrungen und Wahlen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Nordeck in Elfershausen. Nach den Wahlen besteht der Vorstand aus: Vorsitzender Karl-Heinz Reichmann, Zweiter Vorsitzender Wolfgang Ossowski, Schriftführerin Karin Reichmann, Zweiter Schriftführer Norman Wagner, Vereinskassiererin Monika Ossowski, Zweiter Vereinskassierer Manfred Pötzsch, Kassierer (Kantine) Heiko Staschik, Zweiter Kassierer (Kantine) Manuel Ludwig, Schießwartin Yvonne Ludwig,Jugendwartin Ramona Ossowski, Damenwartin Manuela Staschik, Fahnenträger Heiko Staschik und Pressewart Dieter Ploch.

 

Setzen sich für ihren Verein ein: (von links) Ehrenmitglied Horst Ploch, Ilona
Weisel, Klaus-Jürgen Weisel, Bernd Eberhardt, Thomas Garde, Peter Reyer,
Kurt Garde, Heinz Garde und Vorsitzender Karl-Heinz Reichmann.
Foto: privat

Für Christa Beinhauer und Manfred Ludwig, die aus dem Vorstand ausgeschieden sind, gab es als Dankeschön je eine Flasche Wein. Bei den Vereinsehrungen wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft Ilona Weisel, Klaus-Jürgen Weisel, Bernd Eberhardt, Erika Wagener, Jürgen Wagener, Dieter Kühl, für 40 Jahre Thomas Garde, Peter Reyer, Mathias Zielke, Wolfgang Gießler und die Gründungsmitglieder Heinz Garde und Kurt Garde für 60 Jahre mit Nadel und Urkunde ausgezeichnet. Auch Helmut Günther wurde für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Quelle: HNA

Besser leben auf dem Land

Zweckverband Mittleres Fuldatal stellt bis Ende November Projekte vor

KREISTEIL MELSUNGEN. Die sieben Städte und Gemeinden im Kreisteil Melsungen haben in den vergangenen Jahren 26 Projekte mit Geld aus dem Förderprogramm zur Entwicklung der ländlichen Region angepackt. Was aus den Vorhaben geworden ist, stellt der Zweckverband Mittleres Fuldatal bei Ortsterminen bis Ende November der Öffentlichkeit vor. Das kündigte Regionalmanagerin Marion Karmann an. Station machte die Informationsreise des Zweckverbandes bereits in Malsfeld. Die Gemeinde hatte 10 000 Euro in ein neues Zuhause für die Jugendlichen in Elfershausen bekommen.

Jugendtreff Elfershausen: links das Blockhaus, unten von links bei der Informationsreise Ortsvorsteher Karl-Heinz Reichmann, Jugendarbeiter Matthias Lambach, Regionalmanagerin Marion Karmann und Erna Rudolph vom Kreisseniorenbeirat. Stehend von links Julia Siro, Hans-Gerhard Gatzweiler und Sarah Höth.

Fotos: Grenzebach

Errichtet wurde ein 30 Quadratmeter großes Blockhaus mit Gasheizung, Kochnische und einer Toilette. Gesamtkosten laut Zweckverband: 17 000 Euro.

Suche nach Couchgarnitur

Damit war die Einrichtung noch nicht bezahlt. „Zurzeit sieht es noch etwas steril aus“, sagte beim Ortstermin Ortsvorsteher Karl-Heinz Reichmann. Händeringend suche man noch nach einer Couchgarnitur. Für die Unterhaltung des Blockhauses kommt die Gemeinde auf. Sie zahlt Strom, Gas und Wasser, erklärte der Ortsvorsteher. Das Haus selbst verwalteten die Jugendlichen mit. Einige von ihnen hätten Schlüssel zum Haus. Um die Einrichtung müssten sie sich auch selbst kümmern. Der Wunsch nach einem Jugendtreff war in Elfershausen bereits vor zehn Jahren aufgekommen.
Damals stellte man zunächst einen Wohncontainer auf, erinnerte Reichmann an die Anfänge. Beim Aufbau des Blockhauses hätten die Jugendlichen dann mit angepackt. Es steht allen Jugendlichen offen. Wer es nutzen möchte, kann an Rene Ditzel schreiben.


Studie für das Freizeitgelände

Über den Elfershäuser Jugendtreff hinaus haben in der Gemeinde Malsfeld nach Angaben des Zweckverbands Mittleres Fuldatal noch zwei Existenzgründer Geld aus dem Förderprogramm zur Entwicklung der ländlichen Region bekommen: ein Logistikbetrieb und eine Physiotherapiepraxis. Gefördert wurden außerdem der Ausbau beziehungsweise die Erweiterung der beiden Gemeindekindergärten und eine Studie zum Freizeitgelände im Ortsteil Beiseförth.

H I N T E R G R U N D

Kindergarten und Weinlehrpfad

Zwischen den Jahren 2007 und 2013 haben die sieben Städte und Gemeinden im Kreisteil Melsungen für 26 Projekte 600 000 Euro Fördergeld aus dem Programm zur Entwicklung der ländlichen Region bekommen. Das geht aus einer Auswertung des Zweckverbandes Mittleres Fuldatal hervor. Geld erhielten 17 kommunale und neun private Vorhaben. Investiert wurden nach der Bilanz 1,4 Millionen Euro. Zu den großen Projekten gehört dabei der Erweiterungsbau für den Kindergarten in Sipperhausen, zu den kleinen der Weinlehrpfad am Böddiger Berg. Schließlich haben laut Zweckverband acht Existenzgründer 28 Arbeitsplätze geschaffen.

Quelle: HNA

Gegendarstellung zur Lkw-Sperrung in der HNA

Um Missverständnisse aus dem HNA Artikel vom 6.02.2014 auszuräumen. Auf eine Sperrrung der L 3435 von Elfershausen nach Obermelsungen für Pkw wurde von mir nicht bestanden und war auch nicht Gegenstand der Petition. Als Vorschlag von mir wurde die Reduzierung durch zeitliche Beschränkung der Durchfahrt  in den Pendlerzeiten für den Pkw-Verkehr als Alternative angesprochen.
In der Antwort auf meine Petition durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft und Verkehr wurde mir eine umgehende Sperrung für den Lkw-Verkehr in beiden Richtungen zugesagt, die jetzt erfolgt ist.

Die  erhaltenen Fördergelder bezogen sich selbstverständlich für den Bau des Autobahnzubringers. Richtig ist, dass die  Ausgleichsmaßnahmen hierfür entlang der Fulda zwischen Malsfeld und Beiseförth geschaffen wurden.

Das Bild wurde aufgenommen am 14.02.14, der Lkw parkte vorher am Friedhof in Elfershausen!

Von Bürgermeister Vaupel  wurde im Vorfeld des Bürgerentscheids zum Autobahnzubringer in 2001  ein Rückbau der Straße von Elfershausen nach Obermelsungen angekündigt. Bürgermeister Vaupel erklärte laut HNA vom 25.04.2001: Andere Straßen würden derweil zurückgebaut, erklärte Vaupel, nämlich die Verbindungen von Elfershausen nach Malsfeld und Obermelsungen sowie von Dagobertshausen nach Malsfeld und Beiseförth. "Die Straßenbreite könnte zum Beispiel halbiert werden, nach dem Vorbild eines Wirtschaftsweges" , sagte Vaupel . "Nur die Straße von Malsfeld nach Elfershausen muss dann mit zusätzlichem Verkehr rechnen. Alle anderen Straßen werden zum Teil erheblich entlastet", sagte Wulf Heise vom Kasseler Amt für Straßen- und Verkehrswesen.
Artikel HNA vom 25.04.2001 hier

Melsungen profitiert durch den Bau des Autobahnzubringers mit erheblich geringeren Straßenverkehr, verweigert sich aber die anfallenden Kosten bei einer Abstufung oder einem evt. Rückbau der L 3435 zu übernehmen. Die kommende Abstufung der L 3435 war Melsungen beim Bau des Autobahnzubringers bekannt, Einwände kamen damals keine. Das Straßen Geld kosten, wie Bauamtsleiter Dohmann aus Melsungen sagt, ist nicht neu. Die Bürger von Elfershausen mit der Erkenntnis mit erhöhten Straßenverkehr zu belasten ist eine Unverschämtheit.

Die Sperrung für den Lkw-Verkehr ist in dem Antwortschreiben des Hess. Ministeriums für Witschaft und Verkehr auf meine Petition begründet, und hat nichts mit dem schlechten Straßenzustand zu tun. Eine Woche nach dem ich das oben genannten Antwortschreiben erhalten habe, ist die Sperrung erfolgt. Die L 3435 ist nicht erst seit Dezember 2013 in dem schlechten Zustand, dies wird jetzt als Vorwand benutzt.

Antwort auf meine Petition hier


Der Ortsbeirat in Elferhausen begründet die Lkw-Sperrung in einer Sitzung vom 25.09.2013 mit der Lärmbelastung durch Lkw`s, und widerlegt die Darstellung von Bürgermeister Vaupel und Hessen Mobil mit dem schlechten Zustand der Straße.

Die Landstraße L3435 wird zwischen Elfershausen und Obermelsungen aus gründen der Lärmminderung in beiden Richtungen für LKW über 3,5 t gesperrt.

Die vorherige Sperrung der L 3435 galt nur für Lkw bis 7,5 T in einer Richtung, jetzt aber für Lkw ohne Gewichtsbegrenzung in beiden Richtungen. Sollten sich neue Eigentümer für die L 3435 finden und diese sanieren, an der Vollsperrung für Lkw`s ändert das durch die Petition nichts. Für mich stellt sich die Frage, warum eine Vollsperrung für Lkw`s nicht gleich nach Freigabe des Autobahnzubringers vor 8 Jahren erfolgte. Die Straße wäre jetzt in einen besseren Zustand, und Bürger in Elfershausen und Obermelsungen wären früher durch Verkehrslärm durch Lkw's entlastet.

Hier die Vorgeschichte zur Petition

Vor Eingabe der Petition vom 21.07.2013 wurde am 26.03.2013 von mir ein Schreiben an das Regierungspräsidium in Darmstadt verfasst. In dem Schreiben an das Regierungspräsidium wurde auf die unzumutbare Verkehrsbelastung in Elfershausen hingewiesen. Als Lösung für das Verkehrsproblem wurde durch die Kommunalaufsicht in Homberg/Efze der Einsatz verkehrslenkender Maßnahmen gesehen, die eine Umlenkung des Verkehrs auf den Autobahnzubringer fördern.  Eine Durchschrift des Schreibens ging an den Gemeindevorstand, der aber nicht reagierte.

Schreiben von Kommunalaufsicht Homber/Eze hier


Ärgerlich waren Telefonate mit Hessen Mobil nach dem Verkehrschaos in Elfershausen, bedingt durch Unfälle auf der A7 wegen Baumaßnahmen an der Helterbachtalbrücke. Hessen Mobil war der Meinung, dass bedingt durch die Stufung als Landstraße ein Verkehr in der Größenordnung nicht ungewöhnlich ist.

Grund meiner Petition war und ist der Wunsch, dass 8 Jahre nach der Fertigstellung des Autobahnzubringers eine zufriedenstellende Verkehrslösung für Elfershausen endlich gelingt, und eine Entlastung durch den Pkw-Verkehr erfolgt.
Die Worte von Bürgermeister Herbert Vaupel in einem HNA-Artikel vom 14.06.2000 sind mir noch gut in Erinnerung:

„Künftig fahren durch Elfershausen nur noch Anwohner und Besucher, der Rest fährt vorher ab".

Den Worten sind leider bisher keine Taten gefolgt.

Artikel HNA 14.06.2000 hier

Artikel HNA 06.02.2014 hier

 

Fazit: Auf eine unbedingte Sperrung wurde nicht bestanden. Das einige Elfershäuser verärgert auf den Artikel reagierten, ist verständlich. In der Woche sind drei Fahrten nach Melsungen durch verschiedene Aktivitäten unserer Kinder keine Seltenheit, daher ist jeder Kilometer mehr immer ärgerlich. Eine Entlastung für die Anlieger an der L 3435 ist aber geboten, und sollte auch von allen Bürgern in Elfershausen getragen und unterstützt werden.

 

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
Prev Next

Gartenhaus reduziert Stromkosten umweltfreundlich

Gartenhaus reduziert Stromkosten umweltfreundlich

Gartenhaus reduziert Stromkosten und entlastet die Umwelt Die installierte Photovoltaikanlage auf dem Gartenhaus mit 5...

„Gefahr für Energiewende“

„Gefahr für Energiewende“

„Gefahr für Energiewende“ Die Südlink-Trasse ist überflüssig, sagen Felsberger Bürgerinitiative und Bürgermeister FELSBERG. Wer ja zur Energiewende...

Vorhandenes Gasnetz macht SuedLink Trasse überflüs…

Vorhandenes Gasnetz macht SuedLink Trasse überflüssig

Vorhandenes Gasnetz macht SuedLink Trasse überflüssig Die geplanten Stromtrassen stoßen auf berechtigte Ablehnung bei den Bürgern...

Windkraftgegner ohne Alternativen

Windkraftgegner ohne Alternativen

Windkraftgegner die keine Alternativen zu einer umweltverträglichen Energieversorgung bieten aber auf Zerstörung der Landschaften durch...

Zweckverband befasst sich mit Windkraft

Zweckverband befasst sich mit Windkraft

Zweckverband befasst sich mit Windkraft am Wildsberg Malsfeld. Ab dem 15. März wird das Regierungspräsidium Kassel...

Der unseriöse „Energie-Soli“ von Herr Altmaier!

Der unseriöse „Energie-Soli“ von Herr Altmaier!

Der unseriöse „Energie-Soli“ von Herrn Altmaier! Nach Planung von Hr. Altmaier soll ein „Energie-Soli“ von 1,5...

Wetter Gemeinde Malsfeld

Aktuell sind 51 Gäste und keine Mitglieder online