Malsfeld

Geld aus europäischem Förderprogramm

Kreisteil Melsungen. Das alte Förderprogramm ist ausgelaufen, nun will die Förderregion Mittleres Fuldatal eine neue Quelle anzapfen: Sie hofft auf einen Zuschuss in Höhe von zwei Millionen Euro aus dem Leader-Programm.

Die Voraussetzung dafür: Die Einwohner der sieben Städte und Gemeinden des Altkreises Melsungen sollen sich mit Ideen und Anregungen einsetzen. Die Region Mittleres Fuldatal will Ende des Jahres ins europäische Förderprogramm „Leader“ aufgenommen werden. Wenn ihr das gelingt, könnten die Einwohner der sieben Städte des Altkreises Melsungen davon in vielen Bereichen profitieren, sagt Regionalmanagerin Marion Karmann. Denn dann würden immerhin bis zu zwei Millionen Euro in die Region fließen.

Geld, das dort überaus willkommen wäre. Denn es könnte helfen, viele Projekte und Ideen in ganz unterschiedlichen Bereichen anzuschieben. Ob es sich um die medizinische Versorgung auf dem Land, um Kultur, Leerstand, um Einkaufsmöglichkeiten oder die Motivation zur Übernahme eines Ehrenamts handelt, die Palette der Themen und Ideen ist breit gefächert.

Marion Karmann und Herbert Vaupel wollen an den Fördertopf: Die Regionalmanagerin und der Vorsitzende der Förderregion Mittleres Fuldatal setzen sich dafür ein, dass die sieben Städte und Gemeinden des Altkreises Melsungen in ein neues Förderprogramm aufgenommen werden. 

Foto: Brandau

Regionalmanagerin Marion Karmann und Malsfelds Bürgermeister Herbert Vaupel setzen große Hoffnungen auf das neue Förderprogramm, in das der Zweckverband ab dem kommenden Jahr aufgenommen werden will.

Denn diese Aufnahme, sagt Zweckverbandsvorsitzender Herbert Vaupel, sei quasi auch die Eintrittskarte und der Schlüssel zu weiteren Fördertöpfen. Jede einzelne Euro daraus sei wichtig, denn er werde dringend gebraucht, um eine regionale Strategie für den Altkreis Melsungen zu entwickeln.

Mitmachen erwünscht

An dieser Strategie aber wollen die Verwaltungsleute keinesfalls allein arbeiten: „Wir wollen ja nicht im Elfenbeinturm sitzen und still vor uns hinwerkeln“, sagt Vaupel: „Wir wollen vielmehr wissen, was die Menschen denken, was sie sich für ihre Stadt oder Gemeinde wünschen.“


Das Interesse an solchen Füllhörnern wie dem Leader-Fördertopf wächst beständig. So ganz allmählich komme es im Bewusstsein der Menschen an, dass es beispielsweise für Existenzgründungen Zuschüsse gebe, sagt Marion Karmann. Immer mehr Menschen fragten nun gezielt danach. Doch gerade jetzt befinde sich die Region in der Bewerbungsphase und damit einer Art Zuschuss- und Förderlücke. Dafür verheißt die Aussicht auf den Leader-Topf neues Fördergeld.

Marion Karmann und Herbert Vaupel hoffen sehr, dass dieser neue Topf dem Zweckverband ab Januar zur Verfügung stehen wird. Doch die Konkurrenz um dieses Geld ist groß: Insgesamt 20 hessische Förderregionen stehen im direkten Wettbewerb. Sie alle wollen das Geld, um Arbeitsplätze zu schaffen, seniorengerechte Wohnungen zu bauen oder Ideen anzugehen, wie man junge Menschen in der Region halten kann.

Quelle: HNA

 

Petition erwirkt LKW Fahrverbot durch Elfershausen

Das bisherige einseitige LKW-Fahrverbot aus Richtung Ostheim nach Elfershausen wurde in 2002 wegen der Gefällstrecke nach Obermelsungen durch den Landrat begründet, für eine Verkehrsentlastung der Bürger in Elfershausen und Obermelsungen sah man keine Notwendigkeit.
Das höhere Verkehrsaufkommen in Elfershausen durch den Bau der Autobahnabfahrt Malsfeld erzeugt nicht nur Straßenverkehrslärm der im erheblichen Maß die Gesundheit schädigt, zusätzlich ist von einen Wertverlust der angrenzenden Immobilien auszugehen. Eine weitere Erhöhung der Lärmbelastung ist durch die Erweiterung des Gewerbegebietes in Ostheim durch den Zweckverband Mittleres Fuldatal die Konsequenz. Über Belange der Lärmbelastung und Lärmschutz in der Gemeinde Malsfeld durch Autobahnzubringer und Gewerbegebiet werden vom Zweckverband leider keine Gedanken verschwendet.

Auszug Umweltbundesamt

So hat beispielsweise eine große europäische Studie statistisch gesicherte Zusammenhänge zwischen der Belastung durch Straßenverkehrslärm und nächtlichen Fluglärm einerseits und Bluthochdruck andererseits gezeigt. Personen, die verstärkt von Lärm betroffen sind, weisen häufiger höhere Blutdruckwerte auf als Menschen in ruhigeren Wohngebieten.

Fördergelder

Zusätzlich wurden Fördergelder von etwa 60% der Kosten für den Bau des Autobahnzubringers bewilligt um das Projekt zu realisieren. Dass die Fördergelder zweckgebunden an den Rückbau und Abstufung von Straßen in der Gemeinde Malsfeld vergeben wurden hatte man in den betroffenen Kommunen und dem Zweckverband einfach ignoriert. Hauptsache die Fördergelder fließen und reduzieren die eigenen Kosten an den Baumaßnahmen, eine Überprüfung auf Einhaltung der zweckgebundenen Fördergelder fand nicht statt.

Werden im privaten Bereich Fördergelder bewilligt, müssen Unterlagen den Nachweis erbringen dass die Vorgaben erbracht wurden um die Fördergelder zu erhalten.

Rückblick

Der Autobahnzubringer in Malsfeld bekam nur den Vorzug gegenüber der kürzeren Südumgehung oberhalb Obermelsungen, wenn gleichzeitig Gemeindestraßen in Malsfeld nach einer Umweltverträglichkeitsstudie zurückgebaut werden.
Ein Rückbau der L 3435 wurde von der Gemeinde Malsfeld durch Bürgermeister Vaupel in eine amtlichen Veröffentlichung in der HNA vom 14.03.2001 zu dem Bürgerbegehren Autobahnzubringer bestätigt. Die SPD Malsfeld bekannte sich ebenfalls in einen Fleyer vom 26.04.2001 zu dem Rückbau. Nachweislich waren das nur Lippenbekenntnisse um die Bürger vor dem bevorstehenden Bürgerbegehren für den Bau des Autobahnzubringers zu bewegen, von Verantwortungsbewustsein keine Spur!

Petition

Der Petition zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens durch Elfershausen wurde im vollen Umfang bestätigt. Das Fahrverbot für LKW aus Obermelsungen nach Elfershausen ist schon realisiert, der Rückbau der L 3435 ist mit einer Frist von 2 Monaten umzusetzen. In welcher Form man den Rückbau der L 3435 realisiert, um eine Verkehrsentlastung für Elfershausen zu erreichen, ist mit den betroffenen Kommunen Malsfeld, Melsungen und dem Verkehrsmanagement Hessen Mobil in Gesprächen abzuklären. Eine Einbeziehung der betroffenen Anlieger bei den Gesprächen ist wünschenswert. Sieht man von Seiten der Kommunen keine Veranlassung für einen Rückbau oder Abstufung der Landstraße, ist der Anspruch erloschen und die erhaltenen Fördergelder müssen rückerstattet werden.

Was ist eine Petition? Ein Fleyer zu dem Thema hier.

Fazit

Pech gehabt, die Fördergelder waren für 20 Jahre gebunden, hätte man erst nach 20 Jahren nach Vergabe der Fördergelder Einwende geltend gemacht, wären die Fördergelder möglicherweise nicht Rückzahlungspflichtig, und eine Verkehrsentlastung für Elfershausen und Obermelsungen in weite Ferne gerückt.

Weitere ältere Artikel aus der HNA über den Autobahnzubringer und Gewerbegebiet Ostheim

Zubringer Ostheim letzte Hürde

Erschließung Gewerbegebiet Ostheim

Gewerbegebiet Top oder Flop

Agena 21

Kaum Geld für Sonderwünsche

Diskussion über Autobahnzubringer

Angst vor Abgase und Lärm durch Autobahnzubringer

Panung Autobahnzubringer Ostheim

Konzept Autobahnanschluss und Gewerbegebiet

Verzicht auf andere Gewerbeflächen nötig

Bekenntnis zu Autobahnanschluss

Umweltverträglichkeitsstudie zu Autobahnanschluss Ostheim

Vorzug für Autobahnanschluss Ostheim

Pro und Kontra gleichermaßen zu Autobahnzubringer Ostheim

Verkehrsuntersuchung Autobahnanschluss Ostheim

Autobahnanschluss Ostheim, Verkehrsminister sieht wirtschaftliche Notwendigkeit

 

Anschub für die Wirtschaft

Arbeitsgruppe lädt für Sonntag zur Gründung einer Gewerbegemeinschaft ein

MALSFELD. „Zusammenarbeit steht an vorderster Stelle“, sagt Jörg Lewandowski. Der Dachdeckermeister aus Ostheim
ist dabei, wenn morgen die Gewerbegemeinschaft Gemeinde Malsfeld (GGM) ihre Gründungsveranstaltung abhält. Um 10.30 Uhr geht es in der Casinostube des Landhotels Jägerhof in Malsfeld los. 80 Gewerbetreibende hat der Arbeitskreis der GGM eingeladen. Lewandowski erhofft sich von der Zusammenarbeit der Gewerbetreibenden Vorteile für den Kunden: „Beim Schornsteinbau kann eine solche Gemeinschaft hilfreich sein.“ Wenn der Maurer, der den Schornstein baut, einen
Dachdecker für die Dacharbeiten kennt, könnten viele Dinge auf dem kurzen Dienstweg geklärt werden. Dann würde
es auch für den Kunden günstiger und der Auftrag sei schneller fertig.

Sind mit dabei: Dachdeckermeister Jörg Lewandowski (rechts) und sein Bruder Kai, der einen Grundstücksservice betreibt, kommen am Sonntag zur Gründungsveranstaltung. Foto: Vorrath

„Malsfeld ist ein Ort mit Zukunft.“ H A R A L D Z I E B A R T H

Aber nicht nur die Zusammenarbeit der Dienstleister ist Ziel der GGM: „Wir wollen den Malsfeldern klar machen, dass ihr Ort Zukunft und eine gute Infrastruktur hat“, erklärt der Sprecher der Arbeitsgruppe Harald Ziebarth. Es gebe jede Menge Fachwissen vor Ort. Man sollte also in Malsfeld suchen, bevor man für ein Projekt Fachleute von auswärts beauftrage.
Die Idee für die GGM gibt es schon länger, berichtet Ziebarth. Im März wurde sie mit der Gründung des Arbeitskreises
konkret. Als erste Aktion der Gemeinschaft wird es eine Telefonliste geben. „Darauf werden alle teilnehmenden Gewerbe nach Themengebieten sortiert sein.“ Die Liste soll dem örtlichen Telefonbuch beigelegt werden. „So kann jeder schnell den benötigten Ansprechpartner finden“, versichert Ziebarth.


Weitere Aktionen sind angedacht: „Es könnte beispielsweise Thementage geben.“ In den Bereichen altersgerechtes
Wohnen, Gesundheit und Wohnen für junge Familien könnten solche Gewerbeschauen Sinn machen. Auch erneuerbare Energien könnten eine Thema für die Gewerbegemeinschaft sein. Außerdem wollen sich die Mitglieder bei regelmäßigen Stammtischen austauschen und informieren.

Quelle: HNA

Vorerst ein Arzt weniger

Praxis Dr. Volker Iber schließt zum 1. September – Gemeinde sucht Nachfolger

MALSFELD. Die Praxis Dr. Volker Iber wird es ab dem 1. September in Malsfeld nicht mehr geben. Darüber hat der Mediziner seine 700 Malsfelder Patienten bereits in einem Anschreiben informiert. Der Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren wird eine neue Praxis in der Bahnhofstraße in Melsungen beziehen. Eigentlich wollte er neue Räumlichkeiten in einem geplanten Ärztehaus in Malsfeld eröffnen. Die Pläne scheiterten jedoch bei Verhandlungen mit der Gemeinde über den Mietpreis.

Laut Malsfelds Bürgermeister Herbert Vaupel gab es keinen Verhandlungsspielraum. „Wäre mir die Gemeinde in den Verhandlungen entgegen gekommen, hätte ich meine Praxis in Malsfeld eröffnet“, sagt der Elfershäuser Iber. Diese Möglichkeit ist jetzt vom Tisch, denn mittlerweile hat der Mediziner neue Räumlichkeiten in Melsungen gefunden.
„Nachdem Dr. Detlef Sommer keinen Nachfolger finden konnte, habe ich mich entschieden dort eine eigene Praxis zu eröffnen“, erklärt er.

Malsfelder Praxis schließt

Die neue Praxis wird er allein betreiben und nicht länger mit Dr. Bernd Sostmann in der Gemeinschaftspraxis in Melsungen zusammenarbeiten. „Deshalb schaffe ich es nicht, meine Dependance in Malsfeld weiterzuführen.“ Schließlich könne er nicht an zwei Orten gleichzeitig sein. „Uns als Gemeinde waren in den Mietverhandlungen die Hände gebunden“, sagt Bürgermeister Vaupel. Man habe Iber aber eine faire Miete angeboten. „Seine Vorstellungen lagen jedoch 50 Prozent unter unserem Angebot“, erklärt Vaupel weiter. Die Mieten seien mit der Finanzaufsicht des Schwalm-Eder-Kreises abgestimmt.

„Die für das geplante Ärztehaus bereit gestellte Summe von 800 000 Euro waren an die Bedingung geknüpft, kostendeckende Mieten zu erzielen.“ Die Gemeindevertreter seien fraktionsübergreifend auch nicht bereit gewesen, die Miete zu subventionieren. „Wir haben das nicht als Pflichtaufgabe gesehen und hatten durch die Haushaltskonsolidierung im letzten Jahr wenig finanziellen Spielraum“, sagt Vaupel.
Man nehme Dr. Iber seine Entscheidung nicht übel und sei jetzt auf der Suche nach Lösungen. „Denkbar ist eine Kooperation mit einer anderen Praxis.“
Vaupel sieht aber auch die Bundespolitik in der Pflicht: „Es müssen Anreize geschaffen werden, die es für Ärzte interessant machen, auf dem Land zu praktizieren.“ Dr. Iber hält die Chancen für eine neue Praxis Malsfeld für gering: „Der Bedarf ist gedeckt. Es gibt keinen Patientenstamm für einen neuen Arzt.“

Versorgung ist sicher

Die Patienten in Malsfeld müssen sich unterdessen keine Sorgen machen. „Die ärztliche Versorgung ist gewährleistet“, sagt Vaupel. Es gebe mit Dr. Helmut Bürger einen Hausarzt in Beiseförth. Und Dr. Iber verspricht: „Für meine Patienten ändert sich nur der Anfahrtsweg. Ich werde sie weiter behandeln.“
Eine Fahrt mit dem Bürgerbus zu Arztbesuchen in Melsungen ist allerdings nicht möglich. „Da gibt es klare Vorgaben des Regierungspräsidiums, die das verbieten“, erklärt Vaupel.

Chancen verpasst

Die Malsfelder Gemeindevertreter haben eine große Chance verpasst: Sie hätten mit Dr. Volker Iber einen Arzt in Malsfeld halten können. Das hätte nicht passieren dürfen. Denn Malsfeld wird es jetzt sehr schwer haben einen Nachfolger zu finden. Wahrscheinlich wird kein neuer Mediziner mehr kommen. Das ist besonders für die Patienten, aber auch für die Gemeinde ein Verlust.
Die ärztliche Versorgung scheint durch Allgemeinmediziner in Melsungen und Beiseförth zwar gesichert, ältere Patienten ohne Auto werden es aber schwer haben ihren Weg in die Praxis zu finden. Auch für junge Familien wird Malsfeld durch weniger Ärzte als Wohnort unattraktiver. Deshalb wäre eine neue Arztpraxis für die Gemeinde Gold wert gewesen. Im Wettkampf um Standortvorteile mit anderen Kommunen muss man solche Chancen unbedingt nutzen.
Denn wie schwer es ist, Ärzte in ländliche Regionen zu locken, zeigt sich in Melsungen. Dort konnte trotz bester Bedingungen kein Nachfolger für die Praxis Dr. Sommer gefunden werden.

Aber auch Dr. Iber hat die Chance verpasst, näher an seinen 700 Malsfelder Patienten zu sein. Schließlich liegen sie ihm als gebürtigem Elferhäuser, wie er sagt, sehr am Herzen. Mehr Kompromissfähigkeit auf beiden Seiten hätte Malsfeld einen Hausarzt als zentrales Puzzleteil für ein neues Ärztehaus gesichert.

Quelle: HNA

 

Immer mehr Touristen

Übernachtungszahlen in Malsfeld stiegen binnen Jahresfrist um 50,6 Prozent an

MALSFELD. Im Vergleichszeitraum Januar bis August ist die Zahl der Übernachtungsgäste in Malsfeld binnen Jahresfrist drastisch gestiegen: Im vergangenen Jahr kamen 4537 Touristen in die Fuldagemeinde– dieses Jahr waren es 6280. Das erklärte Bürgermeister Herbert Vaupel am Donnerstagabend auf Anfrage der FDP im Gemeindeparlament.
Nach der Bilanz stieg auch die Zahl der Übernachtungen. Vaupel verwies auf Daten des Statistischen Landesamtes, das Herbergen mit mehr als acht Betten erfasst. Nach den Zahlen übernachteten im vergangenen Jahr 9893 und dieses Jahr 14 894 Gäste in Malsfeld – laut Vaupel eine Steigerung von 50,6 Prozent. Die FDP wollte auch wissen, was die Gemeinde in den Fremdenverkehr steckt.

Seilbahn am R 1: Auch sie hat mehr Radler nach Malsfeld gelockt, berichtete am
Freitag Radwegebeauftragter Helmut Weber
(Foto). Archivfoto: Grenzebach

Das unterschiedlich stark ausgeschöpfte Budget dafür lag im vergangenen Jahr bei 27 000 und beträgt dieses Jahr laut Vaupel rund 29 000 Euro. Das Geld wird unter anderem aufgewandt für die Unterhaltung des Freizeitgeländes in Beiseförth. Ursachen für den touristischen Aufschwung sah Vaupel im langen Sommer mit mehr Gästen auf dem Campingplatz und im steigenden Bekanntheitsgrad des Biermuseums. (lgr)

Quelle: HNA

 

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
Prev Next

Gartenhaus reduziert Stromkosten umweltfreundlich

Gartenhaus reduziert Stromkosten umweltfreundlich

Gartenhaus reduziert Stromkosten und entlastet die Umwelt Die installierte Photovoltaikanlage auf dem Gartenhaus mit 5...

„Gefahr für Energiewende“

„Gefahr für Energiewende“

„Gefahr für Energiewende“ Die Südlink-Trasse ist überflüssig, sagen Felsberger Bürgerinitiative und Bürgermeister FELSBERG. Wer ja zur Energiewende...

Vorhandenes Gasnetz macht SuedLink Trasse überflüs…

Vorhandenes Gasnetz macht SuedLink Trasse überflüssig

Vorhandenes Gasnetz macht SuedLink Trasse überflüssig Die geplanten Stromtrassen stoßen auf berechtigte Ablehnung bei den Bürgern...

Windkraftgegner ohne Alternativen

Windkraftgegner ohne Alternativen

Windkraftgegner die keine Alternativen zu einer umweltverträglichen Energieversorgung bieten aber auf Zerstörung der Landschaften durch...

Zweckverband befasst sich mit Windkraft

Zweckverband befasst sich mit Windkraft

Zweckverband befasst sich mit Windkraft am Wildsberg Malsfeld. Ab dem 15. März wird das Regierungspräsidium Kassel...

Der unseriöse „Energie-Soli“ von Herr Altmaier!

Der unseriöse „Energie-Soli“ von Herr Altmaier!

Der unseriöse „Energie-Soli“ von Herrn Altmaier! Nach Planung von Hr. Altmaier soll ein „Energie-Soli“ von 1,5...

Wetter Gemeinde Malsfeld

Aktuell sind 21 Gäste und keine Mitglieder online