Ostheim

Mehr Gas strömt ins Netz

EAM baut in Ostheim für 3,5 Millionen Euro eine Erdgasübernahmestation

OSTHEIM. Malsfeld bekommt einen weiteren Autobahnanschluss– und zwar an die Erdgasautobahn. 3,5 Millionen Euro investiert EnergieNetzMitte, ein Tochterunternehmen des Energieversorgers EAM, in den Bau einer Erdgasübernahmestation am Ortsrand von Ostheim. Mit dieser Investition werde die Versorgungssicherheit in der Region erheblich verbessert und Netzerweiterungen seien problemlos möglich, sagte Thomas Keil, Leiter des Regionalzentrums Mitte. 75 000 Kubikmeter Erdgas wird die Anlage nach ihrer Fertigstellung Anfang 2015 stündlich in das Netz der EAM einspeisen können.

Der Druck wird reduziert: In der Erdgasübernahmestation, die in Ostheim entsteht, wird das Erdgas für die Einspeisung ins Netz der EAM vorbereitet. Unser Bild zeigt von links Herbert Vaupel (Bürgermeister Malsfeld), Jens Becker (Geschäftsführer Gasversorgungszweckverband Schwalm-Eder), Winfried Becker (Erster Kreisbeigeordneter ), Thomas Keil (EAM, Leiter Regionalzentrum Mitte), Lars Fleischmann (Geschäftsführer Baufirma Karl Fleischmann), Gerhard Heymel (Projektleiter Firma Fleischmann) und Matthias Klippert (Projektleiter EAM) an einem Gasdruck-Regler. Foto: Kamisli

Projektleiter Matthias Klippert sagte, dass mit dieser Menge selbst im Winter alle Haushalte des Schwalm-Eder-Kreises versorgt werden könnten. Er erklärte gestern auch, was in der Erdgasübernahmestation passiert. In Ostheim wird künftig Erdgas aus der Fernleitung eines Transportnetzbetreibers entnommen, um es in die Mittelhessenleitung der EAM einzuspeisen. „Das ist unsere Hauptschlagader“, sagte Klipper. Sie reicht von Marburg bis nach Großalmerode. In der Anlage in Ostheim, die nach Fertigstellung die bisher größte Anlage der Energie-Netz Mitte sein wird, wird das Gas aus der Fernleitung für die Einspeisung ins Netz der EAM vorbereitet.
Laut Klipper wird in der Gasdruck-Regelanlage der Druck von 90 bar auf 15 bar reduziert. Dadurch kühlt sich das Gas, das mit einer Temperatur von etwa 10 Grad ankomme, ab. Und zwar so stark, dass die komplette Anlage vereisen würde. Um das zu verhindern, werde das Gas während der Druckreduzierung erhitzt und verlasse die Gasdruck-Regelanlage mit etwa der gleichen Temperatur, mit der es ankomme.

Solaranlage für die Wärme

Um das Gas zu erhitzen, setzt die EAM in Malsfeld auf erneuerbare Energien. Die Sonne soll für das Vorwärmen des Gases mitgenutzt werden. Es werde die größte Solarthermieanlage für Prozesswärme in Deutschland entstehen, sagte Klipper. Solarpaneelen mit einer Fläche von 700 bis 800 Quadratmetern werden auf dem Dach und vor allem auf einer Freifläche bei der Anlage gebaut.
Der Erste Kreisbeigeordnete Winfried Becker sagt: „Ich bin dankbar, dass unsere EAM 3,5 Millionen in den Landkreis investiert.“ Es sei ein weiterer Beitrag zur Nutzung erneuerbarer Energien.
Herbert Vaupel, Malsfelds Bürgermeister, betonte die reibungslose Vorabstimmung und dass die Gemeinde das Projekt stets positiv begleitet habe. Jens Becker, Geschäftsführer des Gasversorgungszweckverbandes Schwalm-Eder, sagte: „Die EAM ist ein Partner, mit dem wir die Gasnetze weiter ausbauen können.“ Derzeit wird unter anderem Guxhagen erschlossen.

Quelle: HNA

Wilder Ritt durchs Gelände

In Ostheim traten am Samstag 71 Geländewagen-Piloten aus ganz Deutschland an

OSTHEIM. Über 500 Zuschauer verfolgten am Samstag die rasanten Fahrten: 71 Mannschaften waren zum nach Malsfeld-Ostheim gekommen. Darunter befanden sich auch Deutsche Meisterinnen und Meister sowie ein Europa-Vizemeister. Sie alle kämpften in gleich sieben Klassen um möglichst wenig Fehlerpunkte. Es war der erste von insgesamt sechs Wertungsläufen, die in diesem Jahr in ganz Deutschland ausgerichtet werden.
Und ein jeder ist wichtig: Fahrer, die nur einen einzigen dieser Läufe versäumen, haben wenig Chancen, die Deutsche Meisterschaft zu gewinnen. So war der Ehrgeiz groß, als die Fahrer in zwölf Sektionen nahe des Ostheimer Verkehrsübungsplatzes ihren wilden Ritt durchs Gelände antraten. Ihr Ziel war es, innerhalb von fünf Minuten aufgestellte Tore in der richtigen Reihenfolge und nur vorwärts zu durchfahren – und dabei so wenig Fehlerpunkte wie nur möglich zu produzieren.

Großer Spaßfaktor: Auch wenn es ganz gefährlich aussieht, bei der Meisterschaft der Allradfahrzeuge ist nichts Schlimmes passiert. Ganz im Gegenteil: Die Fahrer ließen nichts unversucht, um ihre Gefährte möglichst spektakulär ins Bild zu setzen.
Fotos: Zirzow

Manche Fahrmanöver waren geradezu atemberaubend, denn die Prüfungen in den steilen Berg- und Talfahrten mit Schlamm- und Wasserhindernissen sowie engen Kehren erforderten höchstes fahrerisches Können. Und trotzdem kam es zum Schrecken und Erstaunen des Publikums auch schon einmal vor, dass eines der bunten Fahrzeug umkippte.

Piloten sind gut gesichert

Da die Besatzungen aber immer mit Helmen und Gurten gut gesichert waren, gab es beim Wertungslauf keine einzige Verletzungen, sondern eher immer großes Gelächter, wenn die Piloten aus ihren Karossen kletterten, wenn die auf dem Dach oder der Seite gelandet waren.
Wenn alle Versuche, das Fahrzeug wieder auf die Bahn zu bringen, fehlschlugen, rückte ein Bagger an, um die Autos mit einem Gurt wieder auf zu richten. Steffen Dziersk vom ASC Melsungen sorgte mit für einen reibungslosen und gut organisierten Ablauf im Ostheimer Rennzirkus. Dziersk hatte vor zwölf Jahren mit seinem Freund Ronny Simon die Sparte Allrad-Trial gegründet, aus der zehn aktive Fahrer an Wettbewerben teilnehmen.
Für die Melsunger war es bereits die fünfte Veranstaltung dieser Art. Und bestimmt nicht die letzte: Fürs nächste Jahr ist wieder ein Wertungslauf zur Deutschen Meisterschaft in Ostheim geplant, kündigte Dziersk an.

Quelle: HNA

 

Zusätzlicher Verkehrslärm für Wohngebiete in Ostheim

Das neue ADAC Übungsgelände im Gewerbegebiet Ostheim liegt direkt an einem Wohngebiet in Ostheim und wird lediglich durch die A7 getrennt. Nicht nur, dass die Ostheimer schon genügend durch Autolärm belastet werden ist das neue Übungsgelände für den ADAC in direkter Nachbarschaft eine neue Lärmquelle.

Wenn jetzt an den Wochenenden auf der A7 der Verkehrslärm noch  abnimmt, werden nach der  Eröffnung des neuen ADAC Übungsgeländes im Frühjahr neuer Verkehrslärm die Nerven und Gesundheit der Anwohner strapazieren.
Für die Ostheimer Bürger, die noch vor einigen Jahren für eine Umgehungsstraße für Ostheim gekämpft haben um den Verkehrslärm aus dem Ort zu verbannen, ist die Genehmigung eines ADAC Übungsgelände sicher nicht nachvollziehbar.

Bürgerinitiative gegen Übungsgelände

Der ADAC plante auch ein Fahrzentrum in Höchstadt, dass wurde aber durch eine Bürgerinitiative wegen den befürchteten Verkehrslärm erfolgreich verhindert, obwohl das Fahrzentrum nicht so dicht an den Wohngebieten lag wie in Ostheim.
Eine andere Bürgerinitiative in Laatzen bei Hannover beschwerte sich ebenfalls über den Verkehrslärm auf einem ADAC  Übungsgelände, dass auch nahe an einen Wohngebiet genehmigt wurde.

Link zur Bürgerinitiative Höchstadt

 

Ein Ausschnitt aus einen Leserbrief über den Übungslärm in Laatzen

Auch belastend sind Trainings mit Motorrädern, mit aufheulenden Motoren, Vollbremsungen von LKW-Hohlkörperwagen (leeren Müllwagen), Brems- und Fahrübungen von Polizei und Bundeswehr mit den entsprechenden Fahrzeugen – und alles zu Lasten der Bewohner.
Die gemessenen dB-Werte liegen natürlich alle über 55 dB, werden aber aufgrund der Berechnungsmethode entsprechend der TA Lärm „geglättet“, so dass am Ende der Wert von 55 dB am Tag nicht überschritten wird.
Nervig sind die Quietschgeräusche bei den Bremsmanövern, im Abstand von 40 - 50 Sekunden und das über
längere Zeiten am Tag. Diese Geräusche bewegen sich in einer Frequenz, die viele Bewohner mehr als unangenehm empfinden und in einer Höhe von weit über den zulässigen 55 dB.

Der komplette Leserbrief als Download

Verkehrslärm verursacht gesundheitliche Probleme

  • Stress, da Lärm als Stressfaktor auf den menschlichen Organismus wirkt,
  • erhöhtes Herzinfarktrisiko bei chronischen Belastungen über 65 dB (A),
  • erhöhtes Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken, bei dauerhaftem nächtlichem Geräuschpegel über 55 dB(A),
  • beschleunigte Alterung des Herz-Kreislaufsystems durch chronische Lärmbelastung

Den Befürwortern im Zweckverband-Mittleres-Fuldatal für ein Übungsgelände liegt der Erlös durch den Flächenverkauf im Gewerbegebiet nach meiner Meinung höher, als die Gesundheit der Bürger im angrenzenden Wohngebiet!

Wenn man höhren möchte, mit welchen Verkehrslärm die Anwohner in Ostheim jetzt schon durch die A7 ausgesetzt sind, können die unteren Aufnahmen einen ersten Eindruck vermitteln. Ein Vergleich zu dem Verkehrslärm in einen Wohngebiet in Elfershausen ist mit den gleichen Empfindlichkeitseinstellungen der Aufnahme vorhanden. (ein Headset oder Kopfhörer ist bei den Aufnahmen von Vorteil). In dem Bild unten sind die Messpunkte abgebildet.

Die  unteren Links können  z.B. mit dem Windows Mediaplayer geöffnet werden!

Die Aufnahme aus Elfershausen wurde kurz nach 18.00 Uhr aufgenommen, daher die Kirchenglocken. Die Aufnahme zeigt dann aber auch die Ruhe nach dem Glockengeläut gegenüber den Wohngebieten in  Ostheim!

 

Die ungefähre Berechnung der Lärmbelastung ist über eine Onlineberechnung des VCD erfolgt! Das Problem der Berechnungen, der Lkw-Verkehr fließt bei allen Lärmgutachten mit 80 km/h ein, auch bei der Onlineberechnung! Daher sind die Berechnungen gegenüber der Realität nur theoretisch. In der Praxis ist eine Fahrgeschwindigkei zwischen 90-100 Km/h üblich. Die Verkehrsmenge der Fahrzeuge wurde von der Brücke am Helterbachtal von 70.000 Fahrzeugen am Tag abgeleitet

Der Link zur Berechnung

 

NORDUMGEHUNG OSTHEIM

Kaum Geld für Sonderwünsche

Daß die Ortsumgehung von Ostheim kommen wird, ist längst beschlossene Sache. Im Moment lautet die Frage nur noch: Wie weit weg vom Dorf soll die Straße verlaufen?

 

OSTHEIM • Um jeden Meter Straße wird gefeilscht. Ob 50 Meter, 150 oder gar 400 Meter - das haben die Bürger Ostheims, Ortsvorsteher Reiner Lampe, Bürgermeister Herbert Vaupel von Malsfeld und Vertreter der "Rebo Consult GmbH" als beteiligte Straßenplaner in einer Bürgerversammlung am Donnerstag in teilweise hitziger Diskussion erörtert. Vaupel und Rainer Raacke von Rebo Consult erläuterten zunächst die drei in erster Vorplanung erarbeiteten Varianten.
Allen gemeinsam ist die Pflicht, an der bestehenden Autobahnbrücke beginnen zu müssen, weil eine Brückenverlegung technisch zwar machbar, aber viel zu teuer wäre, begründete Raacke seine Pläne.

Wie weit soll und kann die Nordumgehung um Ostheim herumführen. Diese Frage  stand im Mittelpunkt der Ortsbeiratssitzung am Donnerstag im DGH des Malsfelder Ortsteils. (Foto: Schmidtkunz)

Drei Varianten

Unterschiedlich sind jedoch die Straßenverläufe. Die teuerste Route führt am weitesten nördlich an Ostheim vorbei, ehe sie wieder auf die Landesstraße 3224 (Homberg - Melsungen) einmündet. Die Varianten zwei und drei führen beide knapp 60 Meter am Ortsrand vorbei, bieten aber verschiedene Möglichkeiten für den Anschluß der alten Ortsdurchfahrt. Besonderes Augenmerk werde, laut Raacke, bei der weiteren Planung auf den Erhalt vorhandener land- und forstwirtschaftlicher Verkehrswege gelegt. Außerdem sollten die Ergebnisse aus einer zur Zeit laufenden Verkehrszählung berücksichtigt werden. Alles soll in die Flächennutzungs- und Bebauungsplanung einfließen.

Wenn schon eine Umgehung, dann möglichst weit weg von der Ortslage Ostheims, so die vorherrschende Meinung am Ende der gut zweistündigen Bürgerversammlung. Keiner der Anwohner will durch Straßenlärm belästigt werden und Einbußen in der Wohnqualität hinnehmen müssen. Raacke zeigte sich verständnisvoll. "Wir werden einen neuen Vorschlag ausarbeiten, der Ihren Vorstellungen näher kommt", versprach er den Bürgern. Bindende Kriterien für den Straßenverlauf blieben jedoch die Anschlußpunkte an die A 7, an das geplante Interkommunale Gewerbegebiet bei Ostheims sowie an den neuen Autobahnzubringer von der Bundesstraße 83 aus. Diese Trasse - sie existiert ebenfalls in drei Planvarianten, die noch besprochen werden müssen - soll von Ostheim aus südlich an Elfershausen und nördlich an Malsfeld vorbeiführen.

Auf Höhe der Domäne Fahre soll sie dann am Sommerberg auf die B 83 münden. Ob die Ostheimer Umgehungsstraße aber tatsächlich in einer für alle Beteiligten befriedigenden Entfernung von der Wohnbebauung entsteht, bleibt fragwürdig. ln diesem Punkt ließ Kurt Stöhr, Geschäftsführer des Zweckverbandes Interkommunales Gewerbegebiet Mittleres Fuldatal und Altbürgermeister Malsfelds, nicht allzuviel Hoffnung unter den gut sechzig Teilnehmern an der Bürgerversammlung aufkommen: "Der Straßenbau darf höchstens drei Millionen Mark kosten" , verkündete er. Bei rund 200 000 Mark pro hundert Meter Straße seien die finanziellen Möglichkeiten für große Sonderwünsche doch nur sehr begrenzt.

Quelle: HNA

850-Jahr Feier in Ostheim

Das Jubiläum 850-Jahre Ostheim vom 31. August bis 2. September, ist nach langer mühevoller Vorbereitung der Dorfgemeinschaft vor dem Abschluß.

Das Dorf selbst hat sich in den letzten zwei Jahren im Ortskern, durch Förderprogramme der Dorferneuerung durch das  Land Hessen, mit einer neuen Straßenführung durch Ostheim und Neugestaltung des Dorfplatz eine Aufwertung im Erscheinungsbid erhalten.
Zu hoffen bleibt für das Fest in Ostheim sonniges  Wetter mit vielen Besuchern zu den verschiedenen Veranstaltungen.
Eine Dorfchronik über Ostheim mit dem Titel „Gestern und Heute“ kann für 25 Euro erworben werden.

Festprogramm


Freitag 31.08.2012

18:00 Uhr offizielle Begrüßung der Ehemaligen
20:00 Uhr Kabarett „Bissquits“ und anschließend musikalische Unterhaltung für Jung und Alt mit „DJ Gerd“

Samstag 01.09.2012

12.00 Uhr gemeinsames Mittagessen mit Ehemaligen und Ostheimern
13.00 Uhr Begegnungen und Rundfahrten im Dorf
14.30 Uhr gemeinsames Kaffeetrinken
17.00 Uhr Gedenken an die Verstorbenen auf dem Friedhof
17.30 Uhr Festgottesdienst in der Kirche
19.30 Uhr Festkommers in der Hochlandhalle anschließend Tanz und Unterhaltung mit den „Robbys“

Sonntag 02.09.2012


11.00-18.00 Uhr Stehender „Festzug“
18.00 Uhr After-Work-Party mit den „Holidays“

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