Umwelt

 

Industrie zahlt zu wenig für Energie

Pauschale Vergünstigungen schaden Wettbewerb und Energieeffizienz

Berlin (ots) - Die Bundesregierung verringert Energie- und Stromkosten auch für solche Industrien, die durch höhere Energiepreise keinerlei Wettbewerbsnachteile befürchten müssten. Dies führt zu verzerrtem Wettbewerb und geht zu Lasten von Privathaushalten, Mittelstand und der Energieeffizienz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) gemeinsam mit dem Institut für Zukunftsenergiesysteme (IZES) für Greenpeace erstellt hat. Stromintensive Branchen wie beispielsweise die Papierherstellung könnten nach den Berechnungen der beiden Institute Erhöhungen der Energiekosten verkraften, ohne nennenswerte Absatzeinbußen zu erleiden.

"Unter dem Vorwand der Wettbewerbsfähigkeit verteilt Schwarz-Gelb unnötige Privilegien mit der Gießkanne. Die pauschalen Vergünstigungen für die Großindustrie schaden der Energiewende und den Bürgern", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace. "Die Bundesregierung muss ein transparentes Fördersystem schaffen. Strategisch wichtige Industrien sollten gezielt unterstützt werden, andere Branchen sollten sich stärker an den Kosten der Energiewende beteiligen."

Rund neun Milliarden Euro an staatlichen Subventionen und finanziellen Vorteilen gewährt die Bundesregierung pro Jahr der energieintensiven Industrie. Allein für die Befreiung von Abgaben nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG-Umlage) und Kraftwärmekopplungs-Gesetz (KWK-Umlage) müssen die privaten Haushalte rund 1,2 Milliarden Euro im Jahr mehr für ihren Strom zahlen.

Die künstlich niedrig gehaltenen Energiekosten schaffen zudem wenig Anreiz für Maßnahmen zur Energieeffizienz. Manche Regelungen verleiten die Unternehmen sogar dazu, noch mehr Strom zu verbrauchen, um in eine höhere Begünstigungsstufe zu fallen. So gefährden sie die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung.

Die Studie untersucht, wie sich höhere Energiekosten auf stromintensive Branchen wie die Papier- und Zementindustrie sowie die Elektrostahl- und Aluminiumerzeugung auswirken. Nicht in allen Fällen sind Branchen und Prozesse durch höhere Energiekosten wettbewerbs- oder abwanderungsgefährdet. Die Papier- oder die Elektrostahlherstellung können Erhöhungen der Energiekosten ohne nennenswerte Einbußen verkraften. Die Primär-Aluminiumerzeugung hingegen reagiert empfindlich auf höhere Strompreise. Für die Zementindustrie gilt, dass sie wegen ihrer geringen Außenhandelsbilanz nicht wettbewerbsgefährdet wäre. Die Zementindustrie hat es aber geschafft, neue Arbeitsplätze im Ausland aufzubauen und den sinkenden Verbrauch im Inland damit auszugleichen. Subventionierte Energiekosten stützen das Geschäft im Ausland. Sie sind eine Grundlage für die Absatzsicherung.

Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Niklas Schinerl, Tel. 0151 180 53382, Swantje Küchler (FÖS) unter Tel. 030 76239 9130, oder Pressesprecherin Cornelia Deppe-Burghardt, Tel. 0151-145 33087. Die Studie finden Sie unter http://gpurl.de/industriestrom.

Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Greenpeace im Internet: www.greenpeace.de, auf Twitter: http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: www.facebook.com/greenpeace.de.

 

 

Große Frost­schäden bei Winter­weizen und Winter­gerste in 2012

WIESBADEN – Die Anbauflächen von Winterkulturen in Deutschland sind aufgrund von Auswinterungsschäden deutlich zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, beträgt die Anbaufläche im Jahr 2012 für die anbaustärkste Getreideart, den Winterweizen, 2,9 Millionen Hektar. Das sind rund 10 % weniger als im Vorjahr. Am stärksten verringerten sich die Anbauflächen für Winterweizen in Hessen (– 42 %) und Niedersachsen (– 21 %). Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern hatten hingegen nur geringe Auswinterungsschäden und einen Zuwachs der Winterweizenfläche.

Die Aussaatflächen für Wintergerste sind insgesamt ebenfalls gesunken: In 2012 sind rund 1,1 Millionen Hektar mit Wintergerste bestellt, 8 % weniger als im letzten Jahr. Die größten Rückgänge gab es wiederum in Hessen (– 39 %), aber auch in Rheinland-Pfalz sank die Fläche (– 18 %). Dagegen stiegen die Anbauflächen für Wintergerste in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein gegenüber dem Vorjahr.

Roggen und Wintermenggetreide stehen auf einer Fläche von etwa 670 000 Hektar, das sind 9 % mehr als im Vorjahr. In allen Bundesländern stieg die Fläche an – die größten Flächenausdehnungen für Roggen und Wintermenggetreide weisen die Flächenländer Rheinland-Pfalz (+ 25 %) und Baden-Württemberg (+ 23 %) aus.

Die von hohen Auswinterungsschäden betroffenen Flächen mit Winterkulturen wurden größtenteils umgebrochen und mit Sommerkulturen bestellt: Sommergerste wurde auf 545 000 Hektar (+ 30 %) ausgesät, Sommerweizen auf einer Fläche von 193 000 Hektar (+ 182 %). Die Haferfläche wurde um 10 % auf 158 000 Hektar erweitert.

Die Anbauflächen für Hackfrüchte haben sich gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig verändert: Zuckerrüben wachsen auf einer Fläche von 409 000 Hektar (+ 3 %), Kartoffeln auf 253 000 Hektar (– 2 %).

Alle Angaben zu den Aussaatflächen beruhen auf den Mitteilungen einer begrenzten Anzahl von Ernte- und Betriebsberichterstatter in den Bundesländern von Mitte April 2012. Daher sind die Ergebnisse als vorläufige Anbautendenzen zu bewerten.

 

Anbau wichtiger Feldfrüchte in Deutschland1

1 Ohne Stadtstaaten.
2 Bodennutzungshaupterhebung 2011.

Quelle: Statistisches Bundesamt

 

 

 

Bioenergie vom Acker bremst Biolandbau aus

Bioland fordert angesichts geringer Wachstumsraten im Biolandbau eine schnelle Novellierung des EEG

Mainz (ots) - Die Politik der Bundesregierung führt zu einer fatalen Konkurrenz um Agrarflächen. In vielen Regionen Deutschlands verlieren Biobetriebe Pachtflächen an Biogaserzeuger. Auch Neu-Umsteller auf den Biolandbau werden rar, weil sie lieber in Biogas investieren oder ihre konventionelle Tierhaltung weiter aufstocken.

"Der Biolandbau wird in der Flächenkonkurrenz zwischen einer exportorientierten Massentierhaltung und einer expandierenden Agroenergieproduktion zerrieben", beschreibt Jan Plagge, Präsident von Bioland die ernste Lage für Biobauern.

Die ökologisch bewirtschaftete Fläche wuchs in Deutschland 2011 nur noch um 2,3 Prozent auf 1.013.000 ha. Das ist ein sehr niedriger Zuwachs im Vergleich zur durchschnittlichen Wachstumsrate seit 2000 mit 7,5 Prozent. Dagegen legte der Umsatz mit Biolebensmitteln in Deutschland um neun Prozent zu. So vergrößert sich die Lücke zwischen Nachfrage und Angebot heimischer Biowaren. Ein Trend der bereits seit acht Jahren besteht. Die steigende Nachfrage wird über verstärkte Importe gedeckt.

Bioland fordert angesichts dieser schlechten Zuwachsraten einen radikalen Politikwechsel. Dabei muss auf landwirtschaftlichen Flächen die Lebensmittelproduktion absoluten Vorrang vor der Energieerzeugung haben. "Das am 1.1.2012 in Kraft getretene Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) konterkariert eine nachhaltige und umweltverträgliche Weiterentwicklung der Biogas-Produktion in Deutschland", kritisiert Plagge. Mit dem neuen Gesetz fördere die Bundesregierung einseitig industrielle Großanlagen, die die Vermaisung unserer Landschaft weiterhin vorantreiben. "Biobetriebe, die auf vielfältige Fruchtfolgen und hochwertige Lebensmittel setzen können Biogasanlagen unter diesen Bedingungen künftig nicht mehr wirtschaftlich betreiben", mahnt Plagge.

Ökologisch wirtschaftende Betriebe stehen zur Energiewende. Sie setzen in der Biogasproduktion vor allem auf den Anbau von umweltverträglichem Kleegras, welches in der Fruchtfolge nicht in Konkurrenz zu Lebensmitteln steht und die Bodenfruchtbarkeit erhöht. Im neuen EEG wird genau diese Kultur auf die gleiche Vergütungsstufe gestellt wie Mais. Damit werden die Entwicklungschancen des ökologischen Landbaus deutlich verschlechtert. Das Ziel der Bundesregierung in der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, in den nächsten Jahren 20 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche auf Biolandbau umzustellen, rückt in weite Ferne, wenn nicht schnellstmöglich umgesteuert wird.

Bioland e.V.

 

 

So viel Solarenergie wie noch nie

Rekordproduktion: Deutsche Solarstromanlagen deckten 2011 den Strombedarf von Thüringen
Solarstromförderung erreicht 2012 Niveau von Haushalts-Stromtarifen

Berlin (ots) - Das Jahr geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Solaranlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit. Das sind 60 Prozent mehr als noch im Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen - einer Strommenge, mit der rechnerisch 5,1 Millionen Haushalte ein Jahr lang versorgt werden können. Auch die Solarwärme-Nutzung legte 2011 nach Verbandsangaben deutlich zu. "Solarenergie ist zum unentbehrlichen Bestandteil für eine erfolgreiche Energiewende geworden", sagte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.

Ein wesentlicher Grund für die hohe Nachfrage sind die deutlich gestiegenen Preise für Öl und Gas sowie stark sinkende Kosten für Solartechnik. Allein seit 2007 haben sich die Preise für schlüsselfertige Solarstrom-Anlagen mehr als halbiert. Die Zuschüsse für Solarstrom-Anlagen konnten in gleicher Größenordnung verringert werden. Nach einer nochmaligen Reduzierung der Solarstromvergütung zum Jahreswechsel erreicht die Förderung 2012 bereits das Preisniveau von Verbraucher-Stromtarifen.

 



Dies gilt als wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur vollständigen Wettbewerbsfähigkeit der Solarenergie mit anderen Energieträgern. Körnig: "Die Solarbranche erfüllt ihr Versprechen, die Kosten radikal zu senken. In einem nächsten Schritt werden wir 2013/2014 in ersten Marktsegmenten mit dem Förderniveau großer Windkraftanlagen auf dem Meer gleichziehen. Dies ist Resultat großer Anstrengungen in Industrie und Forschung sowie eines harten internationalen Wettbewerbs."

 

Die Fortschritte der vergangenen Jahre bei der Kostensenkung führen auch dazu, dass der weitere Ausbau der Solarenergie in Deutschland kostenseitig kaum mehr ins Gewicht fällt. Anfang 2011 konnte die Solarstromförderung um 13 Prozent reduziert werden. Zum 1. Januar 2012 sinkt sie für Neuanlagen erneut um 15 Prozent, zur Jahresmitte um weitere bis zu neun Prozent, wie die erst im Sommer 2011 beschlossene Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) festlegt.

Der BSW-Solar appelliert an die Bundesregierung, nach einer Zeit vieler Unwägbarkeiten diese erst im Sommer 2011 beschlossene Gesetzesverschärfung 2012 wirken zu lassen. Körnig: "Die Solarbranche braucht jetzt politische Verlässlichkeit. Diese ist unverzichtbar für den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien und ein attraktives Investitionsklima am Standort Deutschland. Nur so kann der Generationenvertrag zum Umbau der Energieversorgung funktionieren. Nur so kann Deutschland in einem inzwischen hart umkämpften Wachstumsmarkt weiter erfolgreich agieren." Derzeit trägt Solarenergie zu rund drei Prozent zum deutschen Stromverbrauch bei. Bis 2020 soll dieser Anteil auf rund zehn Prozent  ausgebaut werden.

Nicht nur die Solarstromproduktion, auch die Nutzung von Solarwärme legte nach einem schwachen Jahr 2010 in 2011 wieder zu.

Um weitere Details zur Solarwärme-Nutzung zu erfahren, führte das Beratungsportal CO2-Online im Auftrag des BSW-Solar eine Umfrage unter 1500 Solarthermie-Anwendern durch. Demnach entscheiden sich vor allem "Mid Ager" für eine Investition in Solarwärme, der Altersdurchschnitt der Solarinstallierer liegt laut Umfrage bei 47 Jahren. Hier spielt der Gedanke, langfristig Energiekosten einzusparen, eine wichtige Rolle. Für 64 Prozent der Befragten sind Kosteneinsparungen ein wichtiger Grund, in Solarthermie zu investieren. Die Sorge vor Preissteigerungen fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas nannten 46 Prozent als Grund. "Nur das Motiv, die Umwelt mit der Sonnentechnologie zu schützen, rangiert mit 81 Prozent noch höher", betonte Jörg Mayer, Geschäftsführer des BSW-Solar. "Offenbar wird das Argument, im Alter auf der Ausgabenseite Kosten einzusparen, immer wichtiger."

Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

 

 

Mehr Wärme durch Erneuerbare Energien

KfW und Bundesumweltministerium vereinbaren Förderung für weitere fünf Jahre

Frankfurt (ots) -

- Ausbau der Wärmeversorgung durch Erneuerbare Energien
- Programmvolumen "Erneuerbare Energien - Premium" 2011 auf eine
halbe Milliarde Euro angewachsen


Die KfW und das Bundesumweltministerium (BMU) haben für weitere fünf Jahre die gemeinsame Förderung von Investitionen zur Wärmeversorgung durch Erneuerbare Energien vereinbart. Gefördert werden große Solarkollektoren, Wärmespeicher, Wärmenetze, Biogasaufbereitungsanlagen, Biomassenanlagen und Tiefengeothermie über das KfW-Programm "Erneuerbare Energien - Premium". Dieses Programm ist Teil des Marktanreizprogramms des Bundesumweltministeriums; hier werden größere, meist gewerbliche Anlagen gefördert.

"Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 einen Anteil von 14 Prozent Erneuerbare Energien am Energieverbrauch für Wärme zu erreichen. Gewerbliche und kommunale Investitionen in Wärmeversorgungen auf Basis erneuerbarer Energien sind dabei ein wesentlicher Baustein. Daher setzen wir an dieser Stelle einen Förderschwerpunkt und sorgen für eine attraktive Finanzausstattung" sagte Jürgen Becker, Staatssekretär im Bundesumweltministerium.

"Der Umbau zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Wärmeversorgung durch erneuerbare Energien mindert für Unternehmen und private Verbraucher Preisrisiken der Zukunft. Die geförderten Investitionen substituieren den Einsatz fossiler Brennstoffe, insbesondere Erdöl und Erdgas. Dies schont die Umwelt und vermindert Treibhausgasemissionen - und ist gleichzeitig ein wesentlicher Beitrag zur Technologieförderung und zur Schaffung von Arbeitsplätzen", sagt Dr. Axel Nawrath, Mitglied im Vorstand der KfW Bankengruppe.

Die Nachfrage nach dem KfW-Programm Erneuerbare Energien-Premium stieg 2011 deutlich an. Es wurden Förderkredite in Höhe von rund 500 Mio. EUR (Vorjahr: 340 Mio. EUR) ausgereicht. Attraktiv ist die Kombination von KfW-Darlehen und Tilgungszuschüssen, die vom Bundesumweltministerium in diesem Programm zur Verfügung gestellt werden.

Die Kombination aus zinsgünstigem KfW-Darlehen zur Finanzierung der Maßnahme während der Bauphase und einem Tilgungszuschuss, der nach planmäßigem Abschluss der Investition die Darlehenssumme verringert, schafft ideale Finanzierungsbedingungen für Anlagen, mit denen mehrere Wärmenutzer oder Dörfer und Stadtgebiete gleichzeitig versorgt werden können. Für Unternehmen ergibt sich ein hohes Einsparpotential, wenn sie ihren Wärmebedarf aus weniger kostenintensiven erneuerbaren Energien decken können. Energiedienstleister können mittels des Programms ihr Angebot an Erneuerbarer Energie für weitere Abnehmer ausbauen.

Das Programm Erneuerbare Energien wurde vor über zehn Jahren gemeinsam mit dem Bund gestartet. Seit Programmbeginn konnten Förderkredite in Höhe von über 2 Mrd. EUR ausgereicht und über 10.000 Maßnahmen gefördert werden.

Eine Grafik zum "Aktionsplan Energiewende"

Weitere Informationen zu den Finanzierungskonditionen finden Interessierte unter www.kfw.de/energiewende oder beim KfW-Infocenter unter der Nummer 01801 / 24 11 24.


 

 

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