Familie

 

Rettungshunde in der Schule: Lebendiger Sachunterricht in der Schafft-Schule

Homberg. Einen Sachkundeunterricht der besonderen Art konnten die Schüler dreier Grundschulklassen der Hermann-Schafft-Schule erleben. Passend zum aktuellen Unterrichtsthema, konnten die Kinder eine wertvolle Selbsterfahrung machen, als drei Hundeführer der Rettungshundestaffel Schwalm-Eder den Schülern ihre Arbeit und die Aufgaben von Rettungshunden vorstellten. Dabei erläuterten sie die Arbeitsweise eines Rettungshundes und welche Ausbildung der Hund erfährt.

Schüler der Hermann-Schafft-Schule auf Tuchfühlung mit den Rettungshunden. Foto: kk

So kommt die DRK-Rettungshundestaffel unter anderem zum Einsatz, wenn Personen in unwegsamen, unübersichtlichen Gelände vermisst werden. Schon auf große Entfernung wittern die Hunde mit ihrer guten Nase eine vermisste Person.

Wie Hunde eine beachtliche Sucharbeit leisten, konnten die Schüler und Schülerinnen einer 1./2.Klasse und einer 3.Klasse mit ihren Lehrern hautnah erleben. Um ihnen die Aufgaben der Hunde näher zu bringen, zeigten „Angel“, „Django“, „Amy“ und Co wie ein Hund seine Nase bei der Suche einsetzt. Sie spürten einzelne Kinder auf, nachdem diese sich beispielsweise im umliegenden Gelände oder in großen Kartons versteckt hatten. Und so ganz nebenbei bauten die Schüler beim Füttern, Führen oder Spielen mit den ausgebildeten Rettungs- und Therapiehunden bestehende Hemmungen und Unsicherheiten ab.

Dieser Tag wird allen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben, denn die Schülerinnen und Schüler waren samt ihrer Lehrer begeistert von der umfangreichen Darstellung und eindrucksvollen Demonstration des Hundeführerteams und ihrer sechs Rettungshunde.

Quelle: Heimatnachrichten

 

Kinder haften für Eltern

Kreis trägt Pflegekosten, wenn Rente nicht reicht – Unterhaltspflicht für Angehörige

SCHWALM-EDER. Die Pflegekosten steigen und die Rente reicht nicht: Der Schwalm- Eder-Kreis muss in mehreren Hundert Fällen Heimpflegekosten von Senioren übernehmen, weil die Betroffenen nicht genug Geld haben. Doch auch für die Kinder hat dies oft Folgen: Sie müssen für die Eltern aufkommen. Insgesamt 419 Pflegebedürftige waren es im Januar, bei denen die Sozialverwaltung des Kreises die ungedeckten Heimpflegekosten übernommen hat. „Diese Zahl schwankt in den letzten Jahren zwischen 395 bis 420 Pflegebedürftigen“, sagt Dieter Werkmeister, Sprecher des Landkreises.

Szene in einem Pflegeheim: Durch die Kombination von steigenden Pflegekosten und sinkenden Rentenansprüchen wird der Elternunterhalt ein immer wichtigeres Thema, sagen Interessenverbände. Auch im Schwalm-Eder-Kreis müssen Kinder schon für ihre Eltern zahlen, allerdings registriert man hier bisher relativ konstante Fallzahlen. Foto: dpa

Dabei wurden in mehreren Fällen auch die Kinder zur Kasse gebeten: „Im Jahr 2011 wurde bei der Überprüfung der Unterhaltsfähigkeit von Angehörigen in 58 Fällen ein Unterhaltsbeitrag festgesetzt“, sagt Werkmeister. Diesen müssen die Kinder aufgrund ihrer Einkommensverhältnisse an die Eltern beziehungsweise Sozialverwaltung zahlen. Gruppierungen wie der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (Isuv) kritisieren das: Sie sehe eine Doppelbelastung für die sogenannte „Sandwich-Generation“. Diese müsse für den Lebensunterhalt der eigenen Familie sorgen und auch noch für die Eltern zahlen.


Dass dieses Problem größer wird, kann die Kreisverwaltung nicht bestätigen. „Seit Einführung der Pflegeversicherung ist der überwiegende Teil der pflegebedürftigen Menschen in der Lage, bei der Aufnahme in ein Alten- und Pflegeheim die entstehenden Heimkosten selbst zu zahlen“, sagt Werkmeister.
Die Leistung der Pflegeversicherung, die Rente und Vermögen wie Sparguthaben reichten meist aus. In allen anderen Fällen könnten Leistungen der Sozialhilfe in Anspruch genommen werden. Dabei werde dann auch eine Unterhaltspflicht von Kindern geprüft, der sogenannte Elternunterhalt.


Inwieweit die Angehörigen herangezogen werden, hänge von den Einkommensverhältnissen ab. Bei den Einkommen würden Freibeträge wie berufsbedingte Aufwendungen berücksichtigt. Der angemessene Selbstbehalt der Kinde gegenüber den Eltern beträgt nach Düsseldorfer Tabelle für einen Alleinstehenden 1500 Euro und für ein Ehepaar 2700 Euro. Allerdings habe diese Tabelle keine Gesetzeskraft, sondern stelle eine Richtlinie dar. www.isuv.de

Quelle: HNA

 

 

Viele Hände stellen viel auf die Beine: Stiftungsverband lobt Familiendorf Röhrenfurth

Röhrenfurth. Das Projekt Familiendorf Röhrenfurth erhält von der Quandt-Stiftung eine Förderung in Höhe von 5.000 Euro im Rahmen des Ideenwettbewerbes „Brücken bauen zwischen den Generationen“. Ulrike Reichart vom Bundesverband Deutscher Stiftungen, der die Projekte der Quandt-Stiftung betreut, überzeugte sich am Montag, den 23. April vor Ort von den Aktivitäten des Familiendorfs Röhrenfurth.

Susanne Rose (stellvertretende Vorsitzende des Kindervereins Röhrenfurth) begrüßte Ulrike Reichart vom Bundesverband Deutscher Stiftungen zusammen mit Doris Ilgen (Schulleiterin Wolfgang-Fleischert-Schule), Michael Wagner (Ortsvorsteher Röhrenfurth), Karin Plötz-Hesse (Kinder- und Familienbeauftragte der Stadt Melsungen), Ilona Braun (stellvertretende Vorsitzende Förderverein für ein zukunftsfähiges Melsungen), Karin Plehnert-Helmke (Vorsitzende Kinderverein Röhrenfurth) und Kindern der 2. und 4. Klasse der Wolfgang-Fleischert-Schule.

Foto: kk

Gemeinsam mit der stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins für ein zukunftsfähiges Melsungen Ilona Braun und der Kinder- und Familienbeauftragten der Stadt Melsungen Karin Plötz-Hesse, Ortsvorsteher Michael Wagner, Schulleiterin Doris Ilgen und der Vorsitzenden des Kindervereins Karin Plehnert-Helmke konnte sie einen Teil der generationenübergreifenden Aktivitäten selbst erleben.

Häkeln und Stricken

Wie jeden Montag handarbeiteten Seniorinnen aus Röhrenfurth mit den Kindern der 3. und 4. Klasse. Mit großem Eifer häkelten und strickten die Schüler selbst entworfene Modelle.

Die Besucher begleiteten die Kinder dann zum gemeinsamen Mittagessen. In der einstündigen Mittagspause während der Schulzeit können die Kinder ein warmes Mittagessen, das vom Kinderverein angeboten wird, erhalten oder selbst Mitgebrachtes verzehren. Gegessen wird aus Platzgründen in zwei Gruppen, so dass in der Mittagspause noch ausreichend Zeit zum Spielen und Bewegen bleibt. Die Ausgabe des Mittagessens wird ausschließlich ehrenamtlich organisiert. Viele Röhrenfurther beteiligen sich regelmäßig. Es helfen nicht nur Mütter und Väter, sondern auch viele andere Freiwillige.

Ziele, Aktivitäten und Perspektiven des Projektes Familiendorf wurden dann im Rahmen einer Präsentation vorgestellt. Durch die Förderung der Vernetzung der unterschiedlichen Institutionen und Organisationen in Röhrenfurth soll zum Erhalt der sozialen Infrastruktur beigetragen und Röhrenfurth als Wohnort nicht nur für Familien mit Kindern attraktiver werden. Ein wesentlicher Bestandteil des Familiendorfs ist das Betreuungsangebot und ein innovatives Schulkonzept, dass die Betreuung von Grundschulkindern an Schultagen täglich von 7 bis 17 Uhr ermöglicht. Zudem werden insgesamt acht Wochen Betreuung in den Schulferien in Kooperation mit den Melsunger Grundschulen angeboten.

Ergänzt wird das Angebot in den Ferien durch die „Röhrenfurther Ferienspiele“, die in diesem Jahr bereits zum fünften Mal stattfinden und eine Woche dauern. Auch bei den Ferienspielen engagieren sich viele Röhrenfurther. Nur so ist es möglich, ehrenamtlich eine Woche Spiele, Spaß und Sport für bis zu 50 Kinder anzubieten. Viele kleinere Aktivitäten wie beispielsweise ein gemeinsames Laternenfest, Bastel-Workshops zu Ostern und Weihnachten und eine Schach-AG ergänzen das Angebot.

Ein ganz neues Projekt im Familiendorf ist die „Familiendorf-Zeitung“, die in der vergangenen Woche erstmals mit einer Auflage von 600 Stück an alle Haushalte in Röhrenfurth verteilt wurde. Die Familiendorf-Zeitung soll drei bis viermal im Jahr erscheinen und über die Aktivitäten im Familiendorf berichten, aber auch allen Röhrenfurther Vereinen und Organisationen eine Plattform geben, um über ihre Aktivitäten zu berichten. Die Teilnehmenden erhielten vorab je ein Exemplar der Zeitung.

In der anschließenden Diskussion gab es von den Beteiligten wertvolle Hinweise für die Umsetzung weiterer Ideen zur Weiterentwicklung der Idee Familiendorf.

Frau Reichart äußerte sich sehr positiv über die Veranstaltungen und Initiativen in Röhrenfurth: „Es wurde etwas ganz Beachtliches auf die Beine gestellt“.

Quelle: Heimatnachrichten

 

 

Familienstiftung erhielt 5000 Euro für Familiendorf Röhrenfurth

Röhrenfurth. 5000 Euro sind ein schönes Startgeld für die Röhrenfurther, die ihren Ort zum Familiendorf machen wollen. Das Geld hat die Stiftung Kinder- und familienfreundliches Melsungen erhalten, die das Röhrenfurther Projekt bei einem Wettbewerb angemeldet hatte.

Schild als Zeichen für eine gute Idee: von links Ulrike Reichart von der Initiative Bürgerstiftungen, Claudia Meisterfeld von der Wolfgang-Fleischert-Schule, Karin Plötz-Hesse, Kinder- und Familienbeauftragte der Stadt Melsungen und Dr. Roland Löffler von der Herbert-Quandt-Stiftung.  Foto: Privat

Der wurde von der Initiative Bürgerstiftungen und der Herbert-Quandt-Stiftung ausgeschrieben. Das Thema lautete „Brücken bauen zwischen den Generationen“. Und das haben die Röhrenfurther vor. An Ideen mangelt es den Initiatoren nicht. Einige Projekte laufen, bei anderen fehlt es noch an der Ausstattung. So soll der wöchentliche Spielenachmittag im Dorfgemeinschaftshaus, zu dem sich bislang Erwachsene treffen, für Kinder geöffnet werden. Dafür werden Brettspiele benötigt, die auch schon für die Jüngeren geeignet sind.

Das gemeinsame Backen findet mal in der Schule, mal im Kindergarten statt, erklärt Claudia Meisterfeld, Lehrerin und Mitglied im Verein Familiendorf Röhrenfurth. Für den Computerkurs für Alt und Jung werden noch die Lizenzen benötigt – was mit Kosten verbunden ist. Beim Kurs sollen vorrangig Jugendliche Senioren den Umgang mit dem Computer erläutern. Handarbeiten mit der „silbernen Generation“ gehören ebenfalls zu den Angeboten des Familiendorfes. Nähmaschinen werden dringend benötigt für den Nähkurs, ein Angebot, von dem ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen profitieren. Der Kurs solle als nächstes starten, sagt Meisterfeld. Unklar ist noch, ob er in der Schule oder im Evangelischen Gemeindesaal stattfinden wird.

Alt und Jung finden auch zueinander, wenn es darum geht, sich gegenseitig etwas vorzulesen. Das kann bei Hausbesuchen geschehen und bei einem Treffen in der Schule. Wie sah es früher in Röhrenfurth aus, woran erinnern sich die Älteren. Und wie sehen Kinder ihr Dorf. Das alles soll aufgeschrieben werden und in einem Buch „Meine Geschichte – Deine Geschichte“ festgehalten werden.

Für die Theatergruppe der Schule, die zum Beispiel bei Festen auftritt, wäre ein Mikrofon nötig. Der Theatergruppe fehlt es derzeit schlichtweg an der nötigen technischen Ausstattung.

Und zu guter Letzt: Für einige der Projekte und für die Grundschule wäre eine Filmkamera, eventuell auch ein Schnittprogramm eine gute Ergänzung. Dann könnten die Filme gezeigt und sogar ins Internet gestellt werden.

Nach einem Ideenaustrausch der Melsunger in Baden-Baden, an dem Claudia Meisterfeld, die Kinder- und Familienbeauftragte Karin Plötz-Hesse und andere Gewinner des Wettbewerbs teilnahmen, gibt es ein Treffen am 23. April in Röhrenfurth.

Daran nehmen teil: Ulrike Reichart von der Initiative Bürgerstiftungen, Karin Plötz-Hesse, Ilona Braun (stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins für ein zukunftsfähiges Melsungen), ein Mitglied des Kindervereins und des Familiendorfes, sagt die Vorsitzende des Vereins, Karin Plehnert-Helmke. (bmn)

Quelle: Heimatnachrichten

 

 

Spielerische Annäherung: B. Braun lädt Kinder und Jugendliche zum Experimentieren

Melsungen. Was einst mit einer Kindergartenakademie anfing, mauserte sich bis heute zu einem Projekt mit unglaublicher Begeisterung: Die Kinder- und Jugendwochen bei B. Braun in Melsungen.

“Kinder sind wissbegierig, neugierig und hinterfragen viel (…) und das muss man fördern”, so Ilona Braun von der Stiftung kinder- und familienfreundliches Melsungen. In Zusammenarbeit mit Melsungens Kindergärten und Schulen finden bereits zum fünften mal die Experimentierwochen statt. Ziel ist neben der frühkindlichen Förderung von Wissenschaft und Technik, sowie Ausbildungswege für Schüler, eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Melsunger Einrichtungen.

B.Braun-Spitze trifft auf den Nachwuchs: (v.l.) Dr. Heinz-Walter Große (Vorstandsvorsitzender von B.Braun), Ilona Braun (Frau des Aufsichtsratsvorsitzenden Ludwig Georg Braun und im Vorstand der Stiftung kinder und familienfreundliches Melsungen) und Dr. Bernadette Tilmanns-Estorf (Kommunikationsdirektorin bei B.Braun) hatten sichtlich großen Spaß an den Gesprächen mit Kindern und Jugendlichen. Fotos: Pudenz

Über tausend Kinder und Jugendliche beschäftigen sich in den nächsten zwei Wochen mit naturwissenschaftlichen Phänomenen. Dabei sollen die Kinder und Jugendlichen anhand von Experimenten selber Lösungen herausfinden und erarbeiten. “Wir wollen Kinder für Naturwissenschaften begeistern”, erläuterte Ilona Braun weiter.

Die Teilnehmer der Kinderwoche experimentieren beispielsweise mit Solarthermie, erkunden zudem die Eigenschaften von Wasser und hinterfragen, wie sich Kohlenstoffdioxid herstellen und nachweisen lässt. In der Jugendwoche geht es um Medizintechnik, der Bearbeitung eines Minerals im chemischen Verfahren und wie man Trinkwasser aus Flusswasser herstellt. Selbst der Bau sowie die Programmierung von Robotern steht unter Fachkundiger Anleitung auf dem erfinderischen Programm.

Der Vorstandsvorsitzende von B. Braun, Dr. Heinz-Walter Große, freute sich über die riesige Resonanz. “Wir sind ganz stolz auf die Verwirklichung unseres Ausbildungszentrum und freuen uns, Kindern und Jugendlichen einen Einblick geben und ihnen zugleich B. Braun ein Stück näher bringen zu können”, erläuterte Große, der das persönliche Engagement von Ilona Braun hervorhob.

Am kommenden Samstag, dem 21. April, findet auf dem neuen Werksgelände am Buschberg ein Familientag und Tag der offen Tür im Ausbildungszentrum statt. In der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr kann man sich über Ausbildungsmöglichkeiten informieren oder sich an einem der zahlreichen Familien-Workshops oder  Mitmachstationen versuchen. Weiterhin findet die Preisverleihung des Schülerwettbewerbes 2012 “Wunder Mensch” statt.

Ein Kinderkonzert mit Instrumenten aus der Instrumentenwerkstatt rundet das Programm, zu dem rund 5.000 Besucher erwartet werden, ab.

Quelle: Heimatnachrichten

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