Familie

 

Ganz schnell zum neuen Job

Unkonventionelles Angebot für Alleinerziehende im Schwalm-Eder-Kreis

SCHWALM-EDER. Sie haben es trotz guter Ausbildung oft besonders schwer, einen Job zu finden: allein erziehende Mütter und Väter. Das Jobcenter des Schwalm-Eder-Kreises, das Kreisfrauenbüro und die Agentur für Arbeit bieten jetzt eine ungewöhnliche Veranstaltung an, um Alleinerziehende und Arbeitgeber zusammenzubringen.

Nur ein kleines Wehwehchen: Alleinerziehende müssen sich oft um fast alles kümmern, Erziehung, Haushalt und das Geldverdienen. Vollzeitjobs sind ein seltener Luxus. Archivfoto: gms

Trudi
Michelsen

„Mit einem Job-Speed-Dating, also einem Bewerbungsgespräch nach einem Flirt-Vorbild, sollen sechs Arbeitgeber und bis zu 50 Jobsuchende die Gelegenheit bekommen, erste Kontakte zu knüpfen. Unser Angebot richtet sich auch an Frauen, die bereits berufstätig sind“, sagt Trudi Michelsen vom Kreisfrauenbüro. Im Landkreis gebe es etwa 400 Frauen, die von Arbeitslosengeld II leben. Auch von diesen würden einige eingeladen, sagt Udo Grenzebach von der Agentur für Arbeit. Die Teilnahme an der Veranstaltung sei aber freiwillig.

 

Udo
Grenzebach

Sechs Arbeitgeber am Tisch

Auf der anderen Seite der Tische werden sich sechs Arbeitgeber befinden. Man wolle ein breites Spektrum akquirieren, sagt Grenzebach. Die Teilnehmer stünden noch nicht fest. Allerdings sollen sicher welche aus dem Dienstleistungsbereich und der Pflege beziehungsweise Altenpflege kommen. Die Arbeitgeber wüssten von Anfang an, worauf sie sich einließen, sagt Michelsen. Es gebe daher keine Vorbehalte gegenüber Alleinerziehenden. In der Praxis sei es sogar so, dass insbesondere Alleinerziehende durch Arbeitsleistung und hohe Motivation glänzten

Es gebe zwar eine Stigmatisierung wegen fehlender Flexibilität bei den Arbeitszeiten und Fehlzeiten, aber das seien
Vorurteile. Die Bewerberrunde könne damit aufräumen. „Wir möchten, dass sich auch Frauen mit einer hohen Qualifizierung melden“, unterstreicht die Kreisfrauenbeauftragte.
Das Speed-Dating sei natürlich nicht für jeden Arbeitgeber und für jeden Arbeitssuchenden geeignet, daher werde man in den kommenden Wochen die Profile so gut es geht, aufeinander abstimmen, sagt Grenzebach.

Lockere Atmosphäre

Er selbst war bereits bei ähnlichen Veranstaltungen dabei. Die anfängliche etwas steife Atmosphäre lockere sich erstaunlich schnell auf. Es werde gelacht und diskutiert. Im Laufe der Gespräche könnten sich durchaus auch andere Arbeitsgelegenheiten ergeben. Ein Besuch der Veranstaltung werde sich sicher lohnen.


• Termine: Das Speed-Dating findet am Dienstag, 8. Mai statt. Bereits am Mittwoch, 2. Mai findet eine Informationsveranstaltung in Homberg statt. Im Dienstleistungszentrum der Kreissparkasse wird von 9.30 bis 11.30 Uhr über den Bewerbertag informiert. Eingeladen sind alle Alleinerziehenden, unabhängig vom Bezug von Arbeitslosengeld
oder anderer Leistungen. Auch Berufstätige sind eingeladen, wenn sie den Umfang ihrer Erwerbstätigkeit erweitern oder
sich anders orientieren wollen.


• Kontakt: Nicole Sperk,
Tel. 0 56 81/93 67 23

Quelle: HNA



Grünes Licht für Krippe

Morschener Parlament beschließt höheren Zuschuss für den Kindergartenanbau

MORSCHEN. Ein Brief des Altmorschener Pfarrers Jörn Schlede hatte den Stein ins Rollen gebracht: Darin hatte er darauf aufmerksam gemacht, dass der Gemeindevorstand, insbesondere Bürgermeister Wohlgemuth, offenbar nicht bereit sei, dass sich die Gemeinde an den höheren Kosten für den Bau der Kinderkrippe beteilige (siehe Das schrieb der Pfarrer). Mit dem Parlamentsbeschluss vom Donnerstagabend ist nun alles geregelt.


Demnach wird die politische Gemeinde ihren Anteil in Höhe von zusätzlichen 48 000 Euro tragen. Gezahlt wird in jährlichen Raten, wobei die erste – 9600 Euro – unverzüglich an die evangelische Kirchengemeinde Altmorschen ausgezahlt werden soll. Alle weiteren Raten – insgesamt zwölf – lägen dann unter 4000 Euro pro Jahr, machte Volker Bergmann von der SPD-Fraktion deutlich. „Das ist mehr als ein Entgegenkommen der Kirche, zumal zinsfrei“, betonte Volker Bergmann (SPD).


Beschlossen wurde auch ein weiterer Punkt des SPD-Antrages. Demnach beteiligt sich die Gemeinde an den laufenden Betriebskosten des kirchlichen Kindergartens: mit 85 Prozent für 2011 und jeweils einer einprozentigen Steigerung bis zu 90 Prozent, die dann ab Januar 2016 gelten. Dieser Vertrag muss bis spätestens Ende dieses Monats zwischen politischer und kirchlicher Gemeinde ebenso geschlossen werden wie der über den Zuschuss für die höheren Baukosten.

Sie dürfen weitermachen: Kinder und Erzieherinnen Heike Ritthaler (Mitte) und Larissa Rittinghaus (rechts) der U-3-Gruppe. Foto: Schäfer-Marg

Bergmann: „Es kann überhaupt kein Zweifel daran bestehen, dass diese Kinderkrippe, ab 2013 eh Pflicht, beim evangelischen Kindergarten in Altmorschen eingerichtet werden sollte. Als wir nun den Brief des Pfarrers erhalten haben, in welcher Form der Bürgermeister die politischen Entscheidungen des Parlaments und der sie tragenden Mehrheitsfraktion meint unterlaufen zu können, fasste uns schieres Entsetzen.“


Verwundert über Kosten Heinz-Dieter Kaiser, Fraktionsvorsitzender der CDU, zeigte sich verwundert über die Kostensteigerung in dieser Höhe. Ursprünglich sei von 36 000 Euro die Rede gewesen. Nun seien es 48 000 Euro. „Wenn die Gemeinde Kosten übernehmen soll, dann müssen wir stärker eingebunden werden und nicht nur der Abnicker sein.“ „Wir wollen heute klarstellen, dass die Gemeinde ein verlässlicher Partner ist“, betonte Erwin Döhne (FDP). Er habe für harte Verhandlungen des Bürgermeisters durchaus Sympathie, aber nicht für seine Vorgehensweise. Er dürfe auch nicht allein solche Verhand lungen führen. Döhne: „In der Gemeindeverwaltung läuft derzeit offenbar einiges
schief.“

Das sagt Bürgermeister Wohlgemuth

DieBetriebskostenvereinbarung liege inzwischen der Kirchengemeinde vor, sagte Bürgermeister Herbert Wohlgemuth in der Sondersitzung des Parlaments. Zwischen Landeskirche und Kirchengemeinde müsse der Darlehensvertrag geschlossen werden – mit dem Zusatz dass die Gemeinde Morschen die 48 000 Euro anerkenne. Zum 1. Dezember eines jeden Jahres werde dann die Tilgung eingefordert, sagte Wohlgemuth mit Blick auf den SPD-Antrag, 9600 Euro sofort zu zahlen. Dafür gebe es bei der Landeskirche noch gar kein Konto. Der SPD-Antrag lautete aber: Zahlung auf das Konto der Kirchengemeinde Altmorschen. (bmn)

Pfarrer drohte mit Schließung

Pfarrer Jörn Schlede hatte am 21. März alle Parlamentarier darüber informiert, dass sowohl der Schwalm-Eder-Kreis als auch die Landeskirche ihren Zuschuss zu den höheren Baukosten erhöht hätten. Das Angebot, ein zwölfjähriges zinsloses Darlehen an die Gemeinde mit jeweils etwa 3830 Euro jährlicher Tilgung, habe der Bürgermeister abgelehnt. Ein unterschriftsreifer Vertrag über die gestaffelte Betriebskostenübernahme liege der Gemeinde schon seit Januar vor.


Die Kirchengemeinde sah sich vor dem Problem, die seit Ende August anfallenden Betriebskosten der Kinderkrippe in voller Höhe vorzufinanzieren, da es weder eine rechtskräftige Einigung über die Bauinvestitionen noch über die Betriebskosten gebe. Somit erweise sich die Kommune, namentlich in der Person des Bürgermeister, nicht als verlässlicher Partner. Unter diesen Bedingungen sehe sich die Kirchengemeinde Altmorschen gezwungen, die Krippe zum 31. Juli zu schließen oder den Betrieb zu 100 Prozent an die Kommune zu übertragen. Um dies zu verhindern, forderte Schlede eine rechtsverbindliche Erklärung zum 30. April. Im Gespräch mit der HNA betonte er, dass er eine Einigung wolle, keine Schließung. (bmn)

Quelle: HNA

 

 

Süßes für 200 bedürftige Kinder

Neumorschener Villa Kunterbunt schenkte der Melsunger Tafel Schokolade

Neumorschen. Die Kinder des Kindergartens Villa Kunterbunt in Neumorschen haben dieses Jahr zu Weihnachten die Melsunger Tafel beschenkt. Zweihundert Tafeln Schokolade haben die 44 Kindergartenkinder dafür in Geschenkpapier eingewickelt und mit kleinen Anhängern aus Tonpapier bestückt.

In einem Gottesdienst haben die Kinder ihre Päckchen an Pia Hast und Katrin Herb von der Melsunger Tafel übergeben. Zweihundert Kinder, die mit ihren Familien regelmäßig zur Tafel kommen, können sich nun über den süßen Inhalt freuen. Die beiden ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Melsunger Tafel bedankten sich für die Spenden, denn: „Es ist nicht die Regel, dass wir die Kinder beschenken können.“

So schwer kann Schokolade sein: Kinder des Kindergartens Villa Kunterbunt mit Geschenken für die Melsunger Tafel.

Foto: Koch

Vor der Übergabe gab es noch ein Krippenspiel für die Jungen und Mädchen aus dem Kindergarten. „Das ist ein Geschenk von uns Mitarbeitern an die Kinder“, sagt Ursula Seibel, Leiterin der Villa Kunterbunt. Dafür sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kindergartens in die Rolle von Maria und Josef, Hirten und Engel geschlüpft. Gespannt lauschten die Kinder der Weihnachtsgeschichte und reckten neugierig ihre Köpfe in die Höhe, um das Kind in der Krippe sehen zu können.

Teilen macht Freude

Die Kindergartenkinder haben aber nicht nur fleißig Schokolade für die Melsunger Tafel eingepackt, sondern spendeten auch das gesammelte Geld von ihrem Martinsfest. 170 Euro kamen dabei zusammen, die von Eltern der Kinder auf 200 Euro aufgestockt wurden.

„Vor allem in der Vorweihnachtszeit wollten wir den Kindern praktisch vermitteln zu teilen“, erklärt Ursula Seibel die Aktion des Kindergartens. Im letzten Jahr hat die Villa Kunterbunt deshalb bei ihrer Weihnachtsfeier Futter zu Tieren im Dorf gebracht. Auf die Idee, die Melsunger Tafel zu unterstützen, kamen sie bei einer Teambesprechung. „Wir wollten den Kindern zeigen, dass es nicht allen so gut geht wie ihnen und, dass es bei Weihnachten nicht nur darum geht, selbst Geschenke zu bekommen“, sagt Ursula Seibel. (yvk)

Quelle: HNA

 

Kinder befreiten Natur von Müll

Homberg-Holzhausen. Sie haben das aufgesammelt, was andere Menschen einfach achtlos in die Natur geworfen haben. Die Kindergartenkinder aus Holzhausen machten mit beim Sauberhaften Frühlingsputz in Homberg.

Geschafft: (von links) Birgit Groth, Elvira Mater und Heike Walther freuen sich mit den Kindern des Kindergartens Holzhausen über ihr Engagement. Foto: Privat

Die 40 Kinder sollten während ihres kleinen Ausflugs lernen, dass man Verpackungen, Kaugummis und andere Kleinabfälle nicht einfach auf die Straße, Spielplätze oder in die Natur wirft, sondern immer in den Abfalleimer.

Die Kinder wurden mit Abfallsäcken und Einweghandschuhen ausgerüstet. Am Ende ihres Spaziergangs waren sie überrascht über die vielen herumliegenden Abfälle, die sie eingesammelt hatten. Im anschließenden Gespräch wurde noch einmal besprochen, wie der Müll eigentlich sortiert und entsorgt werden sollte.

Jetzt hoffen die Kinder des Kindergartens Holzhausen, dass sie durch ihr vorbildliches Engagement andere Menschen dazu anregen konnten, ihren Abfall in den Abfalleimer und nicht auf die Straße zu werfen. (red)

Quelle: HNA

 

 

Nachsitzen in Sachen Bildungspaket – Lernförderung: Kreis schneidet schlecht ab

Schwalm-Eder. Das von der Bundesregierung im März vergangenen Jahres eingeführte Bildungspaket zur Förderung von Kindern aus sozialschwachen Familien bleibt im Schwalm-Eder-Kreis weiterhin ein Ladenhüter. Besonders betroffen davon ist die Lernförderung.

„Ich sehe weiterhin Defizite“, betont denn auch die SPD-Landtagsabgeordnete Regine Müller. Sie bezieht sich dabei  auf einen Bericht von Hessens Sozialminister Stefan Grüttner, der dem Sozialausschuss vorgelegt wurde. Dem Bericht zufolge gab es im Dezember 2011 im Kreis 5.581 anspruchsberechtigte Kinder und Jugendliche. Davon erhielten zu diesem Zeitpunkt 30 Lernförderung.

Das entspricht einem Anteil von etwa einem halben Prozent. Damit schneidet der Schwalm-Eder-Kreis im Vergleich mit anderen hessischen Kommunen besonders schlecht ab.

Nur ein halbes Prozent der anspruchsberechtigten Kinder und Jugendlichen bekam nach letzten offiziellen Daten die mögliche Lernförderung. Inzwischen seien die Zahlen besser, behauptet Hans-Gerhard Gatzweiler vom Jobcenter Schwalm-Eder.  Foto: Fotolia

„Bildungspaket fördert nicht die Bildung“

Aufgeschreckt von diesen Zahlen meldet sich auch der Sozialverband VdK zu Wort: „Den bisher erstellten offiziellen Statistiken können wir leider nur eines entnehmen: Das Bildungspaket fördert gerade nicht die Bildung“, kritisiert Udo Schlitt, Vorsitzender des VdK-Landesverbandes Hessen-Thüringen. Die Zahlen, insbesondere im Schwalm-Eder-Kreis, seien so niedrig, dass hier dringend nachgebessert werden müsse, damit Bildung und die Chancen auf schulisches Weiterkommen nicht weiter vom Geldbeutel abhänge.

Asmut Stüssel, Leiter der Sozialverwaltung im Schwalm-Eder-Kreis, wehrt sich gegen diese Kritik: Das Bildungspaket bedeute nicht nur Lernförderung, sondern biete weitere Leistungen, wie etwa die finanzielle Unterstützung von Klassenfahrten, Mittagessen und Vereinsaktivitäten. Man könne außerdem die Zahlen durchaus auch positiv interpretieren: „Die meisten Kinder haben offensichtlich keine Probleme in der Schule“, so Stüssel.

Lernförderung nur bei „Versetzungsgefährdung“

„Die vom Sozialminister vorgelegten Zahlen sind nicht mehr aktuell“, betont Hans-Gerhard Gatzweiler, Leiter des Jobcenters Schwalm-Eder, das Programm befinde sich immer noch in der Anlaufphase. „Ich gehe von einem Anstieg in den letzten Monaten aus“, so betont er. Mit Zahlen könne er dies allerdings nicht belegen.

Grundsätzlich sei jedoch zu bedenken, dass Lernförderung nur Kindern und Jugendlichen gewährt werde, die „versetzungsgefährdet“ seien. Dies zu beurteilen sei Aufgabe des Schulamtes. „Es geht dabei also nicht darum, jemanden fit fürs Gymnasium zu machen“, erklärt Gatzweiler.  Trotzdem, so räumt er ein, müssten die offensichtlichen Unterschiede zwischen den Städten und Kreisen in Hessen analysiert werden. Auch wünsche er sich einen größeren Spielraum bei der Vergabe. Die Problematik sei jedoch aus seiner Sicht, dass es noch keinerlei Studien zur Wirkung der Lernförderung gebe.

Quelle: Heimatnachrichten

 

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